Ärzte Zeitung, 26.08.2016

Kliniken

Asklepios verbessert Umsatz und Rentabilität

HAMBURG. Der private Klinikbetreiber Asklepios meldet bessere Halbjahresergebnisse als im Vorjahr: Bis Ende Juli sei der Umsatz um 4,5 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro gestiegen, der Betriebsgewinn (EBITDA) habe sich um mehr fast sieben Prozent auf 179,6 Millionen Euro erhöht.

Das Umsatzplus sei durch einen Anstieg der Patientenzahlen in gleicher Größenordnung bedingt. In den ersten sechs Monaten hätten sich 1,2 Millionen Patienten in einer der 150 Einrichtungen des Konzerns behandeln lassen. Die höhere Rentabilität lasse sich mit einem unterproportionalen Anstieg des Materialaufwands begründen, heißt es. Die Investitionen summierten sich auf 99 Millionen Euro und seien vollständig aus laufenden Einnahmen gedeckt worden. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »