Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie
ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis
Die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) ist eine progrediente und unbehandelt letal verlaufende Erkrankung, bei der die Ablagerung fehlgefalteter Amyloidfibrillen im Myokard zu einer restriktiven Kardiomyopathie führt. Das heterogene klinische Erscheinungsbild trägt dazu bei, dass die ATTR-CM häufig unterdiagnostiziert bleibt. Ein geschärftes Bewusstsein für die Erkrankung kann helfen, ATTR-CM früher zu erkennen und Betroffenen rechtzeitig eine moderne orale Therapie wie Acoramidis zu ermöglichen. Welche Chancen sich daraus für die Versorgung ergeben, und welche Erfahrungen bislang mit dem TTR (Transthyretin-Protein)-Stabilisator in der Praxis gesammelt wurden, diskutierten Prof. Dr. Ingo Eitel, Dr. Katharina Knoll und Dr. Christian Nagel in einer Expertenrunde. Sie beschrieben Acoramidis bereits als einen festen Baustein ihrer Erstlinientherapie bei ATTR-CM.


