Neue Therapieoption beim rezidivierten oder refraktären Multiplen Myelom (RRMM)
Teclistamab-Daratumumab erzielt bislang unerreichten PFS-Vorteil bei RRMM ab dem 1. Rezidiv
Mit der Zulassungserweiterung von Teclistamab in Kombination mit Daratumumab steht erstmals eine Kombination aus einem BCMA×CD3-bispezifischen und einem Anti-CD38-monoklonalen Antikörper für Patientinnen und Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom (RRMM) nach mindestens einer Vortherapie zur Verfügunga [1]. Grundlage sind die Ergebnisse der Phase-III-Studie MajesTEC-3, in der Teclistamab-Daratumumab gegenüber bisherigen Standardtherapien das progressionsfreie und das Gesamtüberleben signifikant verlängerteb [2, 3]. Die synergistischen Wirkmechanismen beider Immuntherapien verstärken die antitumorale Immunantwort und unterstützen die Antitumor-Wirkung der Kombination [3].


