Mit dem Motto „eUrologie“ rückt der Präsident des Urologie-Kongresses 2021 gleich drei Komplexe in den Fokus. Dazu gehört die „Eurologie“ im Sinne einer Vernetzung der Urologie in Deutschland mit den Nachbarländern.
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Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz sind auch in der Urologie wichtige Zukunftsthemen. Was das Fach in der Zukunft erwarten könnte, berichtet DGU-Präsidentin Susanne Krege. Wer auch weiterhin im Fokus stehen muss, ist für sie klar: der kranke Mensch.
Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie
Die neue EAU-Klassifikation für Harnwegsinfektionen verzichtet auf die bisherige Einteilung in „unkompliziert“ und „ kompliziert“. Stattdessen unterscheidet sie nun zwischen „lokalisiert“ und „systemisch“. Was bedeutet das für Klinik, Praxis und Forschung?
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Ein gesunder Lebensstil kann das Krebsrisiko senken. Forschende des DKFZ bestätigen diesen Zusammenhang über ein breites Spektrum von Krebsarten hinweg. Sie liefern auch Erkenntnisse zu selteneren und weniger untersuchten Tumorarten.
Die Impfsaison 2026/27 hat begonnen: Im „ÄrzteTag“-Podcast berichtet Hausarzt Christian Fleischhauer, wie er sich und seine Praxis organisiert, um möglichst viele Patienten zu erreichen. Auch spricht er über Widrigkeiten und kreative Impfideen.
Schulterschmerzen, mit denen sich Betroffene in der hausärztlichen Praxis vorstellen, haben in der Regel eine günstige Prognose, wie ein Forschungsteam betont. Nicht Bildgebung, sondern Aufklärung und Beobachten stehen im Vordergrund.
Die Asthma-Therapie scheint immer komplexer zu werden. Die Leitlinien offerieren jedoch eine relativ einfach zu praktizierende Option, die von Therapiestufe 1 bis 3 handhabbar ist.
Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, wachsam zu sein, wie ein Fallbericht demonstriert.
Langsam ausschleichen oder einfach absetzen? Morgencortisol bestimmen? Was tun bei Entzugssymptomen? Eine Therapie mit Glukokortikoiden zu beenden ist deutlich komplexer, als sie anzufangen. Einige Tipps für die Praxis.