Die saarländische Ärzteschaft geht mit Reformwünschen ins neue Jahr. Mehr Geld ins System, mehr Prävention per Gesetz, Nachbesserungen an der ePA – das sind einige der Forderungen an die Politik.
Hunde tun ihren Besitzern gut. Vor allem ältere Menschen können durch regelmäßige Spaziergänge mit dem Hund viele Vorteile erzielen, die das Sturzrisiko verringern.
Die mehr als 400 medizinischen Register in Deutschland führen bisher überwiegend ein solitäres Dasein. Die Verknüpfung mit anderen Datenquellen böte großes Potenzial für die datenbasierte Gesundheitsforschung. Eine Tagung lotete aus, was dafür geschehen muss.
Um junge Menschen in Thüringen von der HPV-Impfung zu überzeugen, hält der Gynäkologe Dirk Bauerschlag den Einsatz von Impfbussen an Schulen für sinnvoll. Als Vorbild gilt das Brustkrebs-Screening.
Mehr Schlaganfälle, mehr Herzinfarkte: Hitzewellen und ihre Folgen gehören stärker im Medizinstudium und in der Ausbildung zu Gesundheitsfachberufen abgebildet, fordern Vertreter aus Ärzteschaft und der Kassen.
Eine Hypertonie im Liegen könnte unabhängig von einer Hypertonie im Sitzen mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Gesamtmortalität assoziiert sein. Mögliche Gründe dafür sind vielfältig.
Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Ministerin Kerstin von der Decken (CDU) wirft der Bundesregierung Versäumnisse beim Thema Lachgas vor. Sie hätte eine bundesweite Regelung favorisiert.
Noch ist offen, ob Robert F. Kennedy Jr. nächster Gesundheitsminister der USA wird – doch allein seine Nominierung ist ein Alarmzeichen. Auch für Deutschland.
Die USA sind mit Abstand der größte Beitragszahler der Weltgesundheitsorganisation. Diese will nun analysieren, was der angekündigte Austritt für die WHO-Programme bedeutet.
Erste Bundesländer hatten sich schon im vergangenen Jahr geeinigt. Jetzt geben die Vertragspartner auch in Hamburg grünes Licht für das DMP Osteoporose.
Milch bietet Frauen nach Daten einer großen Ernährungsanalyse den besten Darmkrebsschutz aller Lebensmittel – was am hohen Kalziumgehalt liegen dürfte. Ungünstig ist offenbar Alkohol.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal fragt eine Kollegin bezüglich der Influenza-Impfung, ob bei Personen ab 60 ein Hochdosis-Impfstoff oder ein MF59-adjuvantierter zu bevorzugen ist.
Viele Patienten mit akutem Herzinfarkt sind zugleich anämisch. Unklar ist, ab welcher Hämoglobinschwelle mit Transfusionen gegengesteuert werden sollte. Dazu liegen nun Sechs-Monats-Ergebnisse der MINT-Studie vor.