Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Horizon Therapeutics GmbH, Mannheim

NMOSD: B-Zell-Depletion mit Inebilizumab ist eine neue Option

Mit der Zulassung von Inebilizumab steht seit Ende April 2022 die erste zugelassene und gleichzeitig zielgerichtete B-Zellen-Depletionstherapie zur Behandlung von Erwachsenen mit Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD), die seropositiv für Aquaporin-4 (AQP4)-Antikörper sind, zur Verfügung [1].

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Eine neue Leitlinie, die Ende diesen Jahres veröffentlicht werden soll, soll Ärzten und Ärztinnen in der hausärztlichen Versorgung helfen, Patienten und Patientinnen zur Vitamin-D-Substitution adäquat zu beraten.

© irissca / stock.adobe.com

32. Jahreskongress der SGAM

Empfehlungen zur Vitamin-D-Substitution: Neue Leitlinie angekündigt

Lita Aeder von der Abteilung für Pädiatrie des Brookdale Hospital in Brooklyn und Mitarbeiter resümieren, dass die überwältigende Mehrheit der Brustschmerzen im pädiatrischen Umfeld benigne Ursachen hat. Gleichwohl mahnen sie zu sorgfältiger Untersuchung. Denn mögen kardiale Ursachen auch selten sein, von vornherein auszuschließen sind sie nicht.

© Satjawat / stock.adobe.com

Häufig muskuloskeletale Ursache

Kinder mit Brustschmerz: Das Herz ist es nur selten