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Schleswig-Holstein
Protest zum Erhalt des Marien-Krankenhauses Lübeck
Am 21. Januar protestierten nach Polizeiangaben rund 850 Menschen in Lübeck für den Erhalt des Marien-Krankenhauses.
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Protestbereite Ärzte vor dem Start der Demo: Gynäkologin Ewa Gomola-Lemcke mit Plakat, links HNO-Arzt Dr. Henning Frenzel.
© Dirk Schnack
Protestmarsch durch die Lübecker Innenstadt: Die Polizei zählte 850 Demonstranten.
© Dirk Schnack
Zwei HNO-Ärzte, die im Marien-Krankenhaus operieren und dort bleiben wollen: Dr. Ralf Katzbach (links) und Dr. Henning Frenzel.
© Dirk Schnack
Dr. Ralf Katzbach musste als Sprecher der Belegärzte im Marien-Krankenhaus zahlreiche Interviews geben, weshalb der Standort erhalten bleiben sollte.
© Dirk Schnack
Unterstützung aus der KV-Kreisstelle: Dr. Andreas Bobrowski (links) und sein Nachfolge Dr. Christian Butt.
© Dirk Schnack
Patienten, Politiker, Ärzte, Mitarbeitende und viele, die im Marien-Krankenhaus geboren sind, traten am Sonnabend (21. Januar 2023) für den Erhalt des Standortes ein.
© Dirk Schnack
Michael Schneider, Ärztlicher Direktor des Marien-Krankenhauses, stellte klar: „Wir sind hier und wir bleiben hier.“
© Dirk Schnack
Parade: Die Anschrift und traditioneller Standort des Marien-Krankenhauses.
© Dirk Schnack