Um wiederkehrende Blasenentzündungen zu verhindern, sind Frauen bereit, Geld auszugeben – meist in der Apotheke. Dabei ist die Immunprophylaxe in der Arztpraxis oft kostengünstiger als viele OTC-Präparate.
Orale Langzeitantibiosen bei rezidivierenden Harnwegsinfekten bergen Risiken und gehen oft mit unzureichender Compliance einher. Sie sind der parenteralen Immunprophylaxe nicht überlegen, langfristig sogar unterlegen.
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Eine Labordiagnostik ist bei rezidivierenden HWI unerlässlich. Zugleich sollten auch die Auswirkungen der Infektion auf die individuelle Lebensführung thematisiert werden.
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Mit der parenteralen Immunprophylaxe von Harnwegsinfekten lassen sich Antibiotika einsparen. Das senkt das Risiko der Resistenz-Bildung. Zudem werden Compliance-Probleme vermieden, die oft auf Nebenwirkungen einer Langzeit-Antibiose beruhen.
Unterschiedliche Disziplinen, ein Ziel: Allgemeinmediziner, Urologen und Gynäkologen wollen rezidivierende Harnwegsinfekte verhindern. Ihr Herangehen schildern sie in kurzen Video-Statements.