„Ärzte der Welt“ bringen ein wenig Hoffnung ins Dorf

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Antonina im Gespräch mit Arzt Ihor
Antonina im Gespräch mit Arzt Ihor: Dass das Team von „Ärzte der Welt" regelmäßig in ihr Dorf kommt, gibt ihr Sicherheit in schwerer Zeit.

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Frauen sitzen auf einer Bank
Antonina wartet auf ihren Termin. Die Sprechstunden von "Ärzte der Welt" sind stets gut besucht.

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Ihor neben ukrainischer Flagge
Für Ihor ist es klar: In dieser schweren Zeit muss er sich seiner verantwortungsvollen Aufgabe als Arzt in einem Kriegsgebiet stellen.

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Personen vor Auto
Zwei Mal im Monat kommt das mobile Team der Hilfsorganisation „Ärzte der Welt“ in das Dorf. Unter anderem eine Gesundheitspromoterin, eine Frauenärztin und ein Allgemeinmediziner stehen den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern zur Verfügung.

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Zwei Frauen im Gespräch
Für die verbliebenen Menschen im Dorf sind die Mitglieder des Teams von "Ärzte der Welt" wichtige Vertrauenspersonen.

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Arzt mit Medikamenten
Das Team verschreibt und bringt den Patientinnen und Patienten Medizin. Die Arzneien werden kostenlos verteilt.

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Zwei Personen sitzen auf einer Bank
Die Gesichter mancher Wartenden erzählen viel von der schweren Zeit, die es zu durchstehen gilt.

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Zerstörte Häuser
Die Zerstörungen im Donbas nehmen zu. Mit aller Brutalität rücken russische Truppen vor. Ganze Dörfer und Städte werden ausradiert.

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Antonina mit ihrem Fahrrad
Antonina mit ihrem Fahrrad: Die Seniorin lässt sich trotz allem nicht die Lebensfreude nehmen.

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Arzt Ihor unterhält sich mit Patientin
Arzt Ihor ist bei seinen Patientinnen und Patienten beliebt. Sie sind ihm für seinen Einsatz dankbar.

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