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International
„Ärzte der Welt“ bringen ein wenig Hoffnung ins Dorf
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Antonina im Gespräch mit Arzt Ihor: Dass das Team von „Ärzte der Welt" regelmäßig in ihr Dorf kommt, gibt ihr Sicherheit in schwerer Zeit.
© Till Mayer
Antonina wartet auf ihren Termin. Die Sprechstunden von "Ärzte der Welt" sind stets gut besucht.
© Till Mayer
Für Ihor ist es klar: In dieser schweren Zeit muss er sich seiner verantwortungsvollen Aufgabe als Arzt in einem Kriegsgebiet stellen.
© Till Mayer
Zwei Mal im Monat kommt das mobile Team der Hilfsorganisation „Ärzte der Welt“ in das Dorf. Unter anderem eine Gesundheitspromoterin, eine Frauenärztin und ein Allgemeinmediziner stehen den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern zur Verfügung.
© Till Mayer
Für die verbliebenen Menschen im Dorf sind die Mitglieder des Teams von "Ärzte der Welt" wichtige Vertrauenspersonen.
© Till Mayer
Das Team verschreibt und bringt den Patientinnen und Patienten Medizin. Die Arzneien werden kostenlos verteilt.
© Till Mayer
Die Gesichter mancher Wartenden erzählen viel von der schweren Zeit, die es zu durchstehen gilt.
© Till Mayer
Die Zerstörungen im Donbas nehmen zu. Mit aller Brutalität rücken russische Truppen vor. Ganze Dörfer und Städte werden ausradiert.
© Till Mayer
Antonina mit ihrem Fahrrad: Die Seniorin lässt sich trotz allem nicht die Lebensfreude nehmen.
© Till Mayer
Arzt Ihor ist bei seinen Patientinnen und Patienten beliebt. Sie sind ihm für seinen Einsatz dankbar.
© Till Mayer