Direkt zum Inhaltsbereich

Baden-Württemberg will Änderungen im Bundesrat

Veröffentlicht:

STUTTGART (fst). Baden-Württemberg möchte mit Nordrhein-Westfalen im Bundesrat Änderungen bei der Honorarverteilung erreichen. Das Land könne nicht "Zahlmeister der Nation" sein und "in die Röhre schauen, wenn es ans Verteilen geht", kündigte Landesgesundheitsministerin Dr. Monika Stolz eine entsprechende Initiative an.

Daher solle das Gesamthonorarvolumen in jedem KV-Bezirk mindestens auf dem Niveau von 2008 eingefroren werden. Die KVen sollten regionale Spielräume zur Honorarverteilung wieder wie im alten System haben. Außerdem müsse die zweite Stufe der Honorarreform vorgezogen werden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Lesetipps
Ein Arzt stellt während einer ärztlichen Konsultation und Untersuchung ein Rezept für einen Asthma-Inhalator aus.

© Goffkein / stock.adobe.com

Asthmakontrolle und SABA-Übergebrauch

Schlecht kontrolliertes Asthma: Was getan werden kann

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen