Berufspolitik

Westerwelle fordert mehr Unterstützung für den Mittelstand

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Der Bundesvorsitzende der FDP, Guido Westerwelle, hat der großen Koalition vorgeworfen, den Mittelstand in der Gesundheitswirtschaft zu vernachlässigen. "Alle reden über Opel und die Rettung von Großkonzernen - aber was ist mit dem Mittelstand?", fragte Westerwelle bei der Bundesmitgliederversammlung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Berlin.

In den kleinen und mittelständischen Unternehmen seien etwa 30 Millionen Menschen beschäftigt, davon allein knapp eine Million in der Pflege. Diese Unternehmen seien der Antrieb der deutschen Volkswirtschaft. "Dort entstehen die neuen Arbeitsplätze, dort ist man standorttreu und dort werden Steuern gezahlt", betonte Westerwelle. Die Leistungen dieser Unternehmen müssten vom Staat stärker honoriert werden, so der FDP-Chef.

Mehr zum Thema

Digitale Kommunikation

Zweiter KIM-Dienst „ab sofort“ bestellbar

Koalitionplan

Kinderrechte sollen im Grundgesetz Platz finden

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Lockdown: Die sonst belebte Düsseldorfer Königsallee ist nahezu menschenleer.

Pandemie-Meldewesen

Deutschland im Corona-Blindflug