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AU-Tage wegen COVID-19-Erkrankung

Beschäftigte in Bayern und Baden-Württemberg stark betroffen

Die Krankschreibungen wegen einer SARS-CoV-2-Infektion liegen in den beiden Bundesländern deutlich über Bundesdurchschnitt.

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Bayern gehört zu den Bundesländern, das – gemessen an den AU-Tagen – von der Corona-Pandemie bislang besonders stark betroffen war: Insgesamt waren dort bis Ende August über 14 500 AOK-Mitglieder wegen einer SARS-CoV-2-Infektion krankgeschrieben. Das seien 0,6 Prozent der rund 2,2 Millionen erwerbstätigen AOK-Versicherten, meldet die Krankenkasse.

Damit liege Bayern deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 0,45 Prozent. Nur in Baden-Württemberg liege die Arbeitsunfähigkeitsquote mit 0,63 Prozent noch etwas höher. Die meisten Krankmeldungen wegen einer COVID-19-Erkrankung verzeichnete die AOK Bayern dabei in den Monaten März (0,2 Prozent) und April (0,37 Prozent). (eb)

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