Kooperation | In Kooperation mit: AOK Bundesverband

AOK-Übersicht

Von A(rzneimittel) bis Z(uschuss): Das gilt 2021

Veröffentlicht:
Berlin. Was gilt 2021 in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)? Der AOK-Bundesverband gibt im Internet einen Überblick. So steigt die Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung auf 4837,50 Euro monatlich bzw. ein Jahreseinkommen von 58.050 Euro (2020: 56.250 Euro). Die Versicherungspflichtgrenze wurde auf ein Jahreseinkommen von 64.350 Euro (2020: 62.550 Euro) angehoben. Außerdem steigt der Zusatzbeitragssatz von 1,1 auf nun 1,3 Prozent. Der allgemeine Beitragssatz beträgt weiter 14,6 Prozent. (eb)

Die Übersicht „Das gilt 2021“ im Web:

https://aok-bv.de/hintergrund/das_gilt/

Mehr zum Thema

Gewichtsreduktion

Adipositas im Fokus: Angebote der AOKs

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband

Konservative Behandlung

Adipositas-Therapie ohne Eingriff

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband

Antibiotika-Resistenzen nachhaltig abwenden

ARena – ein IV-Projekt für die Regelversorgung

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?