Hängen Jodzufuhr und Autoimmunthyreoiditis zusammen?
Die chronische Autoimmunthyreoiditis ist die häufigste Ursache der erworbenen Hypothyreose. Doch wie sie entsteht ist immer noch unklar – auch scheinen sich die Daten zum Einfluss der Jodzufuhr zu widersprechen.
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Die Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen bleibt seit Jahren unverändert – dennoch wird L-Thyroxin immer häufiger verordnet. Was deutsche Daten aus zwei Jahrzehnten zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben.
Zur Abklärung einer therapierefraktären Schilddrüsenunterfunktion empfiehlt sich ein stufenweises Vorgehen. In vielen Fällen reicht schon die akribische Anamnese, um unnötige Dosissteigerungen und Laboruntersuchungen zu vermeiden.
Wo in Deutschland finden sich vergleichsweise viele Menschen über 50 Jahre, die zwei oder mehr chronische Erkrankungen haben? Wir blicken anhand von Zi-Zahlen auf die Multimorbiditäts-Prävalenz in den einzelnen Städten und Landkreisen.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Nagelpilz heilt meist nicht von selbst und erfordert oft eine konsequente Behandlung. Stiftung Warentest bewertet Canesten® Extra als empfehlenswert und geeignet.
Vulvovaginale Mykosen gehören zu den häufigsten gynäkologischen Infektionen. Trotz guter Therapiemöglichkeiten leiden viele Patientinnen unter rezidivierenden oder chronischen Verläufen.
Vaginale Gesundheit basiert auf dem Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und Immunabwehr. Die Rolle der Lactobazillen und ihre Bedeutung für Intimhygiene und die Therapie der Vulvovaginalkandidose.
Die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung hat sich als wiederkehrende, respiratorische Infektion etabliert. Sie geht insbesondere für ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf und auch für Langzeitfolgen einher.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Langsam ausschleichen oder einfach absetzen? Morgencortisol bestimmen? Was tun bei Entzugssymptomen? Eine Therapie mit Glukokortikoiden zu beenden ist deutlich komplexer, als sie anzufangen. Einige Tipps für die Praxis.
Sterbewünsche und Suizidalität werden oft nur indirekt geäußert. Warum Nachfragen die wichtigste Form der Suizidprävention ist und wie Hausarztpraxen mit klaren Prozessen Sicherheit schaffen.
Cannabinoide gelten, auch langfristig, als sichere Medikamente. Dennoch sollte man potenzielle Nebenwirkungen und Kontraindikationen kennen. Welche das sind und wie man vorbeugen kann.
Permanentes Aufstoßen kann Alltagsaktivitäten erheblich stören und die Lebensqualität beeinträchtigen. Ab wann Aufstoßen pathologisch ist, welche Differenzialdiagnosen es gibt und wie den Patienten geholfen werden kann.
Antidepressiva, Psychotherapie, Stimulationsverfahren – all das lindert auch die Depressionen nach einem Schlaganfall. Aufgrund von Alter, Komorbiditäten und Begleittherapien ist bei der Behandlung jedoch einiges zu beachten.
Wann im Leben haben Menschen am meisten Schmerzen? Und welche Faktoren erhöhen das Risiko für Schmerzen. All das wurde in einer Studie mit Daten von über sechs Millionen Personen untersucht.