Mit den VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor)-Inhibitoren ist der Einsatz von Biologika in der Augenheilkunde seit vielen Jahren Routine. Biosimilars bieten eine wirtschaftlichere Alternative zu den Originalpräparaten und sind klinisch äquivalent zu ihrem Referenzprodukt.
Sonderbericht
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Celltrion Healthcare Deutschland GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
Die Diskussion um KI-Anwendungen in der Medizin polarisiert oft zwischen Euphorie und dramatischen Warnungen. Beim amerikanischen Diabeteskongress ist deutlich geworden, dass sie dauerhaft Teil der medizinischen Versorgung werden wird.
In Deutschland können Kliniken und ambulante Behandlungszentren ein Zertifikat von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erlangen. Doch inwiefern DDG-zertifizierte Anlaufstellen wirklich vorteilhaft sind, erläutert Gastautor Professor Stephan Martin.
Für Patienten mit sekundären Immundefizienzen und unzureichendem Impfstatus sowie bei rezidivierenden Infektionen gibt es die Möglichkeit der postexpositionellen Prophylaxe mit Immunglobulinen.
Therapie- oder Dosierungsfehler bei der Diabetesbehandlung sind die häufigsten Ursachen von Unterzuckerungen. Doch gelegentlich können den Hypoglykämien auch seltene Ursachen zugrunde liegen.
Die Betreuung von Patienten mit Migrationshintergrund erfordert kultursensible Ansätze. Der Fall einer marokkanischen Patientin mit Typ-2-Diabetes zeigt, wie Sprachbarrieren, kulturelle Ernährung und soziale Faktoren die Therapie beeinflussen.
Heute haben wohl deutlich mehr Menschen ein zerebrales Aneurysma als noch vor 20 Jahren. Das hat ein deutsches Forschungsteam ermittelt. Gibt es dadurch auch häufiger Rupturen?
Die Infektionsprävention mit Impfungen ist für immunsupprimierte Patienten enorm wichtig, aber auch komplex. Eine Gruppe aus Österreich hat aktualisierte Empfehlungen veröffentlicht.
Eine Auswertung der KKH zeigt: Die Zahl der Männer und Frauen mit malignem Melanom ist in den vergangen zehn Jahren um rund ein Drittel gestiegen. Bei weißem Hautkrebs liegt die Zahl sogar noch höher.
Wie eine Real-World-Datenanalyse zeigt, unterscheiden sich die langfristigen Ergebnisse der Therapiemethoden beim Basalzellkarzinom deutlich. Die niedrigste Rezidivquote wurden für die chirurgische Exzision beobachtet.