Höhere Dosis Fulvestrant bessert Prognose bei Mamma-Karzinom
Die höhere 500-mg-Dosis des reinen Östrogenrezeptor-Antagonisten Fulvestrant verlängert bei Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs die Zeit bis zur Progression. Bisher ist die Standarddosis 250 mg.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende, Gesundheitsfachkräfte sowie Mitarbeitende politischer Organisationen und Institutionen. Für einzelne Berufsgruppen ist ein Berufsnachweis erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen ist ein hoher genetischer Risikoscore für Adipositas mit einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert. Die gute Nachricht: Regelmäßige Spaziergänge können dieses Risiko abmildern.
Bei ausgewählten Frauen mit frühem HER2-positivem Brustkrebs kann die Therapie, Studiendaten zufolge, ohne Wirkeinbuße deeskaliert werden. Auch chemotherapiefreie Strategien sind heute möglich.
Nagelpilz heilt meist nicht von selbst und erfordert oft eine konsequente Behandlung. Stiftung Warentest bewertet Canesten® Extra als empfehlenswert und geeignet.
Vulvovaginale Mykosen gehören zu den häufigsten gynäkologischen Infektionen. Trotz guter Therapiemöglichkeiten leiden viele Patientinnen unter rezidivierenden oder chronischen Verläufen.
Vaginale Gesundheit basiert auf dem Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und Immunabwehr. Die Rolle der Lactobazillen und ihre Bedeutung für Intimhygiene und die Therapie der Vulvovaginalkandidose.
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Vorteile des Logins
Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Patienten bringen immer häufiger politische Themen mit in die Praxis. Dr. Markus Blumenthal-Beier erklärt im „ÄrzteTag“-Podcast, wie Ärzte Grenzen setzen können, ohne Patienten vor den Kopf zu stoßen.
Die revidierte STIKO-Empfehlung zum allgemeinen Schutz vor COVID-19 hat auch neue Regeln bei der Abrechnung zur Folge. Vor allem gilt es jetzt, darauf zu achten, wann Impfung – und möglicherweise auch Impfstoff – als Selbstzahlerleistung zu verbuchen sind.
Chronische Schmerzen werden bei Frauen und Männern nicht gleich wahrgenommen, diagnostiziert oder behandelt. Welche biologischen und sozialen Faktoren dahinterstecken.
Zu Überversorgung und Medikalisierung kommt es im Praxisalltag häufig. Woran das liegen könnte, diskutierten Kolleginnen und Kollegen beim DEGAM-Kongress – und überlegten, wie Hausärzte gegensteuern können.
Berichten Patientinnen oder Patienten in der Sprechstunde von Depressionen oder Angstzuständen, kann es sich für Kolleginnen und Kollegen lohnen, auch an Mild Cognitive Impairment (MCI) zu denken.