Die Urolithiasis ist ein wachsendes Problem für das Gesundheitssystem, da die Inzidenz und Rückfallrate hauptsächlich aufgrund der Veränderung des Lebensstils und der Ernährungsgewohnheiten in den letzten Jahrzehnten gestiegen ist.
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Das vorrangige Therapieziel bei der AA-Amyloidose ist es, ein Fortschreiten zum terminalen Nierenversagen oder eine Ausweitung auf andere Organsysteme zu verhindern. Mit Zytokin-hemmenden Biologika gelingt das oft gut.
Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz sind auch in der Urologie wichtige Zukunftsthemen. Was das Fach in der Zukunft erwarten könnte, berichtet DGU-Präsidentin Susanne Krege. Wer auch weiterhin im Fokus stehen muss, ist für sie klar: der kranke Mensch.
Noch bis in den September hinein muss mit einer hohen Infektionsgefahr durch Hantaviren gerechnet werden. Welche Symptome und Laborwerte sind für die Diagnostik relevant? Und was sollten Patienten beim „Abwarten und Tee trinken“ beachten?
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Der Punktwert 2027 steht. Ein Jubelergebnis will der KBV-Vorstand aber nicht in dem Verhandlungsergebnis sehen. Die Krankenkassen sprechen von einem „fairen Honoraranstieg“.
Bei über 60-Jährigen präsentiert sich eine Migräne anders als bei jüngeren Betroffenen. Auch bei der Therapie gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Welche, das erläutert eine Neurologin.
Die Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen bleibt seit Jahren unverändert – dennoch wird L-Thyroxin immer häufiger verordnet. Was deutsche Daten aus zwei Jahrzehnten zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben.
Eine Befragung des PKV-Instituts zeigt: Praxisteams schätzen digitale Anwendungen, vor allem bei Dokumentation, Patientenmanagement und Verwaltung. In Hausarztpraxen ist fehlende Zeit das größte Hindernis.
T-Shirt aus, hinlegen, angefasst werden – das kommt in der ärztlichen Untersuchung vor, kann aber bei Menschen mit Trauma zu Flashbacks führen. Wie Ärzte in der Praxis sensibel vorgehen, erläutert eine Kollegin.
Sie können Schmerzen lindern und für mehr Lebensqualität sorgen: Cannabinoide. Ein Kollege erläutert, welche Indikationen einen Einsatz rechtfertigen und welche Hürden überwunden werden müssen.