Probatorische Antidot-Behandlung kann Option bei Intoxikationen sein
Bei Patienten mit V.a. Intox kann unter Umständen die probatorische Anwendung von Antidoten erwogen werden. Eine Kasuistik über 30 Fentanylpflaster und eine über einen Met-Hb-Suizidversuch.
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Ambulantisierung, Hybrid-DRG und sektorübergreifende Versorgungseinrichtungen: Die Reformen der Ampel-Koalition kommen in der Realität an. Für Fachärzte und Kliniken ergeben sich neue Felder der Konkurrenz und der Kooperation.
Kooperation
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In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Beim hereditären Angioödem (HAE) kommt es zu unvorhersehbaren Schwellungen der Haut oder der Schleimhäute. Seit Oktober 2025 steht der Plasma-Kallikrein-Inhibitor Sebetralstat zur Behandlung von HAE-Attacken zur Verfügung. Die orale Akuttherapie kann Attacken rasch stoppen und Symptome schnell und vollständig reduzieren.
Wann sind anästhesiologische Leistungen bei Eingriffen nach Abschnitt 2 des AOP-Katalogs abrechenbar? Die Unsicherheit ist seit einer missglückten Formulierung im EBM so groß, dass sich KBV und Kassen jetzt zu einer Klarstellung veranlasst sahen.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Analgetika werden bei älteren Patienten mitunter anders verstoffwechselt. Zudem kann eine Multimedikation zu mehr Nebenwirkungen führen. Die Leitlinie GeriPAIN gibt Tipps für die Schmerztherapie bei geriatrischen Patienten.
Die Anwendung des Chikungunya-Impfstoffs Ixchiq® wird auf Personen mit hohem Risiko für eine Chikungunya-Infektion eingeschränkt. Ein "
Rote-Hand-Brief informiert über die Gründe.
Sensible, digital erfasste Patientendaten stehen bei Cyberkriminellen hoch im Kurs. Der Satz „Unsere Praxis ist zu klein, um Ziel von Hackern zu werden“, sei leider ein gefährlicher Irrtum, so das BSI.
Wegen einer flächendeckenden Basisimmunität gegen SARS-CoV-2 hat die Ständige Impfkommission ihre Impfempfehlungen angepasst. Ein Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen.
In Praxen gibt es viel Zeitdruck. Wenn sich Ärztinnen und Ärzte aber keine Zeit nehmen, fühlen sich Patienten alleingelassen. Wie es besser geht und was eine gute Arzt-Patienten-Beziehung ausmacht, erläutert Dermatologin Dr. Yael Adler im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, ob eine HPV-Impfung auch in späteren Jahren noch sinnvoll ist.