Wer sich ein Beispiel an den Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelmeerraum nimmt, hat einer Studie zufolge ein geringeres Risiko für eine erektile Dysfunktion (ED).
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Die dauerhafte Einnahme von Phosphodiesterase-5-Hemmern geht laut Ergebnissen einer Studie mit seltener auftretenden Fällen von Glaukomverdacht und Offenwinkelglaukom einher.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Zinkmangel kann die Anfälligkeit für Atemwegsinfekte und für Allergien erhöhen. Lesen Sie hier, was eine Zinktherapie leisten kann und was in der Praxis zu beachten ist.
Ältere und chronisch kranke Menschen sind oft von Zinkmangel betroffen. Zugleich zählen sie zu den Risikogruppen für schwere Atemwegsinfekte. Erfahren Sie, warum Impf- und Zinkstatus so relevant sind.
Selbst bei ausreichender Aufnahme von Zink über die Nahrung kann es aufgrund von bestimmten Ernährungsvorlieben zu einem Mangel kommen. Erfahren Sie mehr.
Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Sind Ärztinnen und Ärzte in Ermittlungsverfahren verwickelt, ist guter Rat teuer. Wie verhalten, was beachten? Rechtsanwalt Dr. Maximilian Warntjen gibt Tipps und erläutert, wann eine Falsch-Abrechnung strafbar ist und worauf das Praxispersonal bei Durchsuchungen achten sollte.
Mit einer Verkrustung des linken äußeren Ohres stellte sich eine 64-jährige Patientin beim HNO-Kollegen vor. Da die initiale Diagnostik nicht zur Diagnose führte, wurde eine sanierende Operation durchgeführt. Was steckte hinter dem Befund?
Hausärztin Verena Gall setzt sich für den Klimaschutz ein, 2025 hat sie erstmals eine Themenwoche in ihrem Ort organisiert. Auch ihre Praxis ist nachhaltig aufgestellt – was finanzielle Früchte trägt.
Liegt die linksventrikuläre Ejektionsfraktion nach einem Herzinfarkt über 40 Prozent, kann eine Betablocker-Therapie die kardiovaskuläre Ereignisrate auch im ersten Jahr nach dem Infarkt nicht wirksam reduzieren. Das legt eine Auswertung der REBOOT-Studie nahe.
Die S2k-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der COPD 2026“ wurde kürzlich überarbeitet. Auf dem DGP-Kongress erläuterte eine Kollegin die wichtigsten, praxisrelevanten Empfehlungen.