Sexuelle Verhaltensstörung kommt häufiger vor als angenommen
Mehr als zuvor gedacht: Fast jeder zwölfte US-Bürger leidet unter einer zwanghaften sexuellen Verhaltensstörung, so eine Umfrage. Frauen sind dabei fast so häufig betroffen wie Männer.
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Impfungen mit Lebendvakzinen gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken gehen bei Menschen mit Multipler Sklerose nicht mit einem erhöhten Risiko für neue Schübe einher. Dafür spricht eine Auswertung der Barcelona-Kohorte.
Ein Beginn der Therapie bei Multipler Sklerose mit einer hochwirksamen Arznei verspricht besonders guten Schutz vor neuen Schüben. Bei Patienten über 52 Jahren zeigten sich in einer Registeranalyse aber keine Vorteile mehr gegenüber einer moderat wirksamen Behandlung.
Bei über 60-Jährigen präsentiert sich eine Migräne anders als bei jüngeren Betroffenen. Auch bei der Therapie gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Welche, das erläutert eine Neurologin.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Beim Rett-Syndrom schließen sich einer zunächst normalen Kindesentwicklung Phasen der Stagnation und der Regression zentraler Fähigkeiten wie Sprache und Handfunktion an. Für Erkrankte und ihre Familien ist das Rett-Syndrom, das alle Aspekte des täglichen Lebens beeinträchtigen kann, eine große Herausforderung.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Impfungen gegen respiratorische Erreger gelten über den direkten Schutz hinaus auch als Form der kardiovaskulären Prävention. Was empfiehlt die STIKO aktuell zu Impfungen gegen COVID-19, Influenza, Pertussis, Pneumokokken und RSV? Ein Überblick.
T-Shirt aus, hinlegen, angefasst werden – das kommt in der ärztlichen Untersuchung vor, kann aber bei Menschen mit Trauma zu Flashbacks führen. Wie Ärzte in der Praxis sensibel vorgehen, erläutert eine Kollegin.
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Sie können Schmerzen lindern und für mehr Lebensqualität sorgen: Cannabinoide. Ein Kollege erläutert, welche Indikationen einen Einsatz rechtfertigen und welche Hürden überwunden werden müssen.
Seit Ende Juli gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz. Was Eigentümer beim Heizungstausch beachten müssen und welche Regelungen Ärztinnen und Ärzte erwarten, die eine Immobilie mieten, erläutert ein Experte für Energierecht.
Als sich Steve Roczen für den MFA-Beruf entschied, war er der einzige Mann auf weiter Flur: „Viele hielten mich für den Sohn des Arztes“. Seit Januar ist er Landesvorsitzender Süd des Verbands medizinischer Fachberufe – und brennt für seinen Job.