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Seit 1. September ist Semaglutid auch in Deutschland als Tablette erhältlich. Das könnte die Hemmschwelle für manche Patienten senken. Doch die richtige Einnahme hat es in sich. Woran liegt das?
Bei frühem Typ-2-Diabetes kann ein intensives Programm aus kalorienreduzierter Ernährung und Kraft- sowie Ausdauertraining erstaunliche Erfolge erzielen: In einer kanadischen Studie erreichten 54 Prozent der Teilnehmenden innerhalb von 24 Wochen eine Remission.
Bariatrische Eingriffe gelten als wirksame Therapie bei schwerer Adipositas. Eine multizentrische Analyse aus Deutschland zeigt, dass Sleeve-Gastrektomie und Roux-en-Y-Bypass unter Alltagsbedingungen als sichere Verfahren einzustufen sind.
Der Anteil der Privateinnahmen an den Umsätzen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. In einigen Fachgruppen ging es allerdings in die andere Richtung.
Als zertifiziertes Medizinprodukt unterstützt neotivCare Ärzt:innen mit wissenschaftlich validierten digitalen Tests bei der Früherkennung leichter kognitiver Störungen und dem Monitoring kognitiver Veränderungen im Verlauf.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Das Applimed-O2 1000 ist ein Medizinprodukt zur kontrollierten intravenösen Applikation von medizinischem Sauerstoff im Rahmen der Oxyvenierung nach Dr. med. H. S. Regelsberger.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung hat sich als wiederkehrende, respiratorische Infektion etabliert. Sie geht insbesondere für ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf und auch für Langzeitfolgen einher.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
BioNTech Europe GmbH, Mainz
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
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Wie eine DiGA funktioniert und ob sie einem Patienten hilft, ist auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Drei Ärzte aus Hamburg klären über die Anwendungen aus ärztlicher Sicht auf – mit eigener Website und Videos.
Über das Thema Longevity wird viel debattiert, auch unter Ärzten. Welche Maßnahmen sind sinnvolle Prävention, wann geht es um Überversorgung? Im „ÄrzteTag“-Podcast streiten Professor Bernd Kleine-Gunk und Professor Stefan Kluge um den richtigen Weg.
Künstliche Intelligenz kann die diagnostischen Fähigkeiten von Kollegen verbessern, aber auch zu schlechteren Ergebnissen führen. Denn das Vertrauen in die KI-Assistenten ist manchmal zu groß.
Die EU-KI-Verordnung betrifft auch Arztpraxen. Was Ärztinnen und Ärzte jetzt bei Webseiten, Chatbots, Social Media und dem Einsatz von KI in der Patientenversorgung beachten müssen, erläutert Medizinrechtsanwältin Julia Gokel im Interview.
Antibiotikaresistenzen sind in Deutschland offenbar ungleich verteilt. Laut einer Zi-Analyse treten Infektionen mit einem speziellen resistenten Erreger an bestimmten Orten häufiger auf als anderswo. Ein Blick auf die MRSA-Inzidenz in den einzelnen Städten und Landkreisen.
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