Chronisch infizierte Wunden können bekanntlich für Diabetiker zu einem großen Problem werden. Forschern ist es gelungen, das Wundmilieu mit Nanopartikeln positiv zu beeinflussen und die Heilung zu beschleunigen.
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Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft hat ihre Leitlinie zur Akne-Therapie umfassend aktualisiert. Erstmals enthalten: ein eigenes Kapitel zur Behandlung von Kindern.
Die Therapie mit GLP-1-RA könnte das Risiko für eine nicht-vernarbende Alopezie erhöhen. Vermittelt wird das aber vermutlich eher durch den Gewichtsverlust und die reduzierte Kalorienaufnahme.
RNA-Impfstoffe gegen Krebs befinden sich in einer entscheidenden Phase der klinischen Entwicklung. Auch wenn die bisherigen Ergebnisse eher ernüchternd sind, birgt die Technologie großes Potenzial. Ein Einblick, was der aktuelle Forschungsstand ist.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
Flecken am Oberkörper können auf Pityriasis versicolor hindeuten. Lesen Sie, wie Sie die Kleienpilzflechte sicher diagnostizieren und behandeln können, inklusive aktueller Daten zu Bifonazol.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die atopische Dermatitis (AD) ist eine häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Etwa ein Drittel der Patientinnen und Patienten weist eine mittelschwere AD (mAD) auf. Für Erwachsene, deren AD sich durch topische Behandlung mit Glukokortikoiden und ...
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Langsam ausschleichen oder einfach absetzen? Morgencortisol bestimmen? Was tun bei Entzugssymptomen? Eine Therapie mit Glukokortikoiden zu beenden ist deutlich komplexer, als sie anzufangen. Einige Tipps für die Praxis.
Schulterschmerzen, mit denen sich Betroffene in der hausärztlichen Praxis vorstellen, haben in der Regel eine günstige Prognose, wie ein Forschungsteam betont. Nicht Bildgebung, sondern Aufklärung und Beobachten stehen im Vordergrund.
Die Impfsaison 2026/27 hat begonnen: Im „ÄrzteTag“-Podcast berichtet Hausarzt Christian Fleischhauer, wie er sich und seine Praxis organisiert, um möglichst viele Patienten zu erreichen. Auch spricht er über Widrigkeiten und kreative Impfideen.
Sieben Jahre lang hat sich ein Mädchen mit zunehmend unerträglichen Bauchschmerz-Attacken herum gequält, begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Erst eine sorgfältige Anamnese führt auf die richtige Spur.
Sollten SGLT2-Inhibitoren das Standardmedikament Metformin bei frühem Typ-2-Diabetes ersetzen? Schwedische Diabetologen sind dieser Frage in einer unabhängigen Head-to-Head-Studie nachgegangen.
Innere Unruhe, Herzstolpern, Herzrasen und Luftnot plagen eine 61-jährige Verkäuferin. Extremitäten- und Brustwand-Ableitungen geben Aufschluss. Hätten Sie richtig diagnostiziert?