Medienberichten zufolge soll Misoprostol zur Einleitung von Wehen mit schweren Komplikationen einhergehen. Der Einsatz werde aber international empfohlen, sagt Gynäkologe Professor Michael Abou-Dakn.
Misoprostol steht in Verdacht, Mutter und Kind zu schaden. Obwohl das Mittel dafür nicht zugelassen ist, ist der Einsatz üblich. Es wird sogar empfohlen. Ist das Problem die Dosis? Gibt es Alternativen?