Ärzte und Kliniken können bei einer möglichen fehlerhaften Aufklärung nur in engen Grenzen auf die hypothetische Einwilligung des Patienten vertrauen. Grundlage sind tatsächlich durchgeführte Maßnahmen, entschied der Bundesgerichtshof.
Ist das Wissen um die eigene Erkrankung hoch, steigt in der Regel auch die patientenseitige Adhärenz. KI könnte hier helfen, Befunde in verständliche Sprache zu übersetzen, legt eine Studie aus München nahe.
Antibiotikaresistenzen werden zum Problem in der Versorgung. Wo immer möglich, sollten Ärzte daher auf eine Verordnung verzichten. Doch wie lassen sich Patienten davon überzeugen, dass sie kein Antibiotikum benötigen? Ein Allgemeinmediziner gibt Tipps.