Die Behandlung von Long-COVID-Patienten ist herausfordernd. Wie kann man ihnen helfen, wenn man mit dem eigenen Latein am Ende ist? An der MHH gibt es ein telemedizinisches Angebot, das Praxen entlasten kann.
Vier Wirkstoffe können bei Long-/Post-COVID und ME/CFS künftig im Off-Label-Use auf Kassenkosten verordnet werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat dafür jetzt grünes Licht gegeben.
80 Prozent der Bevölkerung verfügen über eine geringe Gesundheitskompetenz. Das Robert Koch-Institut empfiehlt, Strukturen auf den Prüfstand zu stellen – und weniger bei individuellen Fähigkeiten anzusetzen.
Hausbesuche kosten Zeit und sind schlecht vergütet, aber sie sind wichtig für immobile und sehr alte Diabetes-Patienten. Ein Hausarzt berichtet über seine Erfahrungen und welche Möglichkeiten VERAH und NäPA bieten.
Um Patienten und MFA zu überwachen, installierte ein Dermatologe aus Baden-Württemberg Kameras in seiner Praxis. Der Landesdatenschutzbeauftragte verhängt ein Bußgeld – und rügt zudem Datenpannen beim Postversand.
Die Betreuung von Palliativpatienten und ihren Angehörigen ist komplex. Palliativbegleiterin und MFA Hella Deckert hat vier ganz konkrete Tipps zur Unterstützung.
Die Differenzialdiagnose bei Schulterschmerzen reicht von traumatischen und degenerativen Schäden über neurologische Störungen bis zu Gelenkrheuma und Polymyalgia rheumatica: Tipps für die Praxis, wie Ärzte vorgehen können.
„Reden hilft“ – das ist Eckart von Hirschhausens zentrales Credo, vor allem in der Medizin. Der Arzt und Wissenschaftsjournalist erläutert, welche Gefahren drohen, wenn man die Kommunikation den Falschen überlässt, und zeigt auf, wie es besser geht.