„Wir wollen eine flächendeckend gut ausgebaute ambulante Versorgung als Rückgrat unseres Systems“, sagt Gesundheitsministerin Warken beim SpiFa-Fachärztetag. Primärversorgung und Digitalisierung seien Hebel dafür – wenn auch keine einfachen.
Lob für den Fachdialog im Bundesgesundheitsminiserium und Warnungen vor Eingriffen in die ärztliche Freiberuflichkeit: Beim SpiFa-Fachärztetag wird die Einführung eines Primärversorgungssystems intensiv diskutiert – und ein Vorschlag dazu unterbreitet.
Gegen Kreative auf Social Media läuft momentan eine Abmahnwelle. Betroffen können auch Ärztinnen, Ärzte und Praxen sein, die auf Instagram und Co. unterwegs sind. Es geht um die Nutzung von Musik in Posts, Reels und Storys.
Trotz empfindlicher Strafen gehen manche Praxen immer noch leichtfertig mit der Entsorgung von Gesundheitsdaten um. Die saarländische Datenschutzbeauftragte hat deshalb an die Grundregeln erinnert.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wundert sich über fehlende Regelverbindlichkeit zur Cybersicherheit von Praxisverwaltungssystemen.
Beim 19. Gesundheitsnetzwerker-Kongress diskutieren rund 400 Entscheiderinnen und Entscheider in Berlin, wie das Gesundheitswesen zukunftsfähiger wird. Konsequente Digitalisierung und Patientenzentrierung sind zwei Schlüsselbegriffe.
Noch längst nicht ist ausgelotet, was mithilfe von KI in Praxen und Kliniken radikal verbessert werden könnte. Einen Einblick in die unendlichen Möglichkeiten der Datenfundgruben gab ein KI-Forscher beim HIT-Kongress in Köln.
Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit beherbergt einen großen Datenpool. Theoretisch lassen sich daraus einzigartige Krankheitsmuster ableiten. FDZ-Leiter Steffen Heß erläutert, warum die Daten dennoch ausreichend geschützt sind.
Sofern geeignete Technik vorhanden ist, können Praxen jetzt auch Digitale Gesundheitsanwendungen wie Arzneien elektronisch verordnen. Oder aber weiterhin das gewohnte Verordnungsformular nutzen.