In vielen europäischen Ländern sind mehr Formen von Lebendorganspenden möglich als in Deutschland. Das entlastet die Warteliste. Die Optionen werden auch bei uns wieder neu diskutiert.
Die Bereitschaft gesunder Menschen, ein Leberteilstück für einen kranken zu spenden, ist wesentlich von der Komplikationsrate abhängig. Dafür gibt es nun konkrete Orientierungswerte.
Transplantatempfänger können trotz Abstoßungsprophylaxe gute, virusspezifische T-Zell-Immunantworten ausbilden. Für den COVID-19-Verlauf sind Vorerkrankungen die wichtigsten prognostischen Parameter.
Die Zahl der Organspender steigt. Doch damit geben sich Transplantationsmediziner nicht zufrieden: Der Patientenwille werde zu selten von den Betroffenen selbst, also noch zu Lebzeiten, dokumentiert.