Der Konflikt über eine Aufarbeitung der Corona-Politik schwelt weiter. Eine Attacke von FDP-Vize Kubicki lässt Bundesgesundheitsminister Lauterbach zunächst unbeantwortet – und verteidigt die Corona-Maßnahmen.
Brandenburgs CDU empört sich über die Schaffung neuer Stellen zur Umsetzung des Cannabis-Gesetzes. Das Landesgesundheitsamt hat eigens dafür drei neue Arbeitsplätze aufgebaut.
Der Berufsverband der Dermatologen wettert gegen ein App-basiertes Hautcheck-Angebot der BARMER. Die Kasse widerspricht Befürchtungen, es spüle am Ende nur die schwierigsten Fälle in die Praxen.
Die sächsische Staatsregierung macht den Weg für eine Demenzstrategie frei. Ein Schwerpunkt sind spezialisierte Entlastungs- und Beratungsangebote für junge pflegende Angehörige.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht keine Corona-Pandemie 2.0 – beklagt aber gleichwohl niedrige Impfraten. Die seien auch beim Gesundheitspersonal viel zu gering.
Der Kampf gegen Folgen des Klimawandels ist laut Sozialverband Deutschland eine Aufgabe für alle Teile der Gesellschaft. Daher fordert die Verbandschefin schnell die Umsetzung von Hitzeaktionsplänen.
Um die Lücke der fehlenden Leitlinien zu füllen, soll ein Wissenschaftsteam der Hochschule Esslingen diese für Pflegefachpersonen zur Suizidprävention entwickeln.
Die Kliniken in Heide und Itzehoe verbuchen ihre Vorsorgeaktion auf dem Open Air als Erfolg. Allein der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Thomsen führte mehr als 1.000 Gespräche über Darmkrebs.
Mittlerweile gibt es auch für bakterielle STI-Erreger eine medikamentöse Prophylaxe. Welche Chancen und Risiken birgt die Prävention mit Doxycyclin? Ein Überblick – und die Einschätzung eines Kollegen.
Die Zahl sexuell übertragbarer Infektionen steigt seit Jahren. Was können Praxen dagegen tun? Ein Kollege spricht sich für ein „schamloses“ Testen aus – und gibt Hilfestellung für die wertneutrale Kommunikation.
Gesundheitsminister Lauterbach will mit dem „Gesundes-Herz-Gesetz“ kardiovaskuläre Ereignisse reduzieren. Die Ärzteschaft reagiert unterschiedlich auf den Gesetzentwurf: Guter Ansatz, findet die DGK – völlig evidenzfrei, meint die DEGAM.
Bei Personen mit manifesten kardiovaskulären Erkrankungen ist Acetylsalicylsäure als antithrombotische Therapie fest etabliert. Auch wenn sich mit dem Alter die Prognose verschlechtert, kann die Dosis neuen Daten zufolge unverändert bleiben.