In den Sommermonaten führen hohe Außentemperaturen regelmäßig zu deutlich erhöhten Sterberaten. Schätzungen des RKIs zufolge gab es eine hitzebedingte Übersterblichkeit von jeweils 3.000 Fällen in den vergangenen zwei Jahren.
Die 225 Kinder- und Jugendarztpraxen in Sachsen können den Versicherten der DAK erweiterte Vorsorgeuntersuchungen anbieten. Das Angebot dreht sich um Themen wie Mediensucht, Depressionen und HPV-Impfung.
Wer ein Bauchaortenaneurysma hat, braucht eine gutes Risikofaktor-Management. Denn gestorben wird häufiger an kardiovaskulären Ereignissen als an Rupturen. Beim DGIM-Kongress gab eine Kollegin einen Überblick.
Infektionskrankheiten der unteren Atemwege gehören zu den häufigsten Todesursachen. Professor Robert Bals aus Homburg mahnt beim DGP-Kongress an, das Pneumonie-Risiko durch prophylaktische Maßnahmen zu vermindern.
Soziale Ungerechtigkeit tötet – das ist das Ergebnis einer Studie der Weltgesundheitsorganisation. Die Lebensumstände bestimmen vielfach, wie viele Jahre jemand gesund leben kann.
Ein stark ausgeprägtes Helfersyndrom, aber schlecht in der Selbstfürsorge – das trifft für Ärzte und Pflegekräfte gleichermaßen zu. Beim DGIM-Kongress gab es Forderungen, die Gesund-Erhaltung beider Gruppen stärker in den Blick zu nehmen.
Die Impfung gegen Herpes zoster könnte sich als wirksame Strategie zur Prävention von schweren kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten mit Diabetes erweisen. Das legen Langzeitergebnisse einer Studie nahe.
Erhalten Menschen nach einem Schlaganfall statt normalem Kochsalz eine kaliumhaltige Alternative, reduziert dies offenbar sowohl das Risiko für erneute ischämische und hämorrhagische Insulte als auch die Gesamtmortalität.