Transparente Arbeits- und Gehaltsbedingungen für alle: Das ist weiterhin nur in rund der Hälfte aller öffentlichen und privaten Betriebe in Deutschland Realität.
Patienten, die kommenden Montag dringend ein bestimmtes Arzneimittel benötigen, sind zur Rezepteinlösung ganztägig an den Apotheken-Notdienst zu verweisen.
Gegen Kreative auf Social Media läuft momentan eine Abmahnwelle. Betroffen können auch Ärztinnen, Ärzte und Praxen sein, die auf Instagram und Co. unterwegs sind. Es geht um die Nutzung von Musik in Posts, Reels und Storys.
Schaffen die Kassen ein „Klima der Angst“ oder kommen sie nur ihrem gesetzlichen Auftrag nach, die Wirtschaftlichkeit auch fachärztlicher Verordnungen prüfen zu lassen? Der Regress-Streit um Altoriginal-Verordnungen des Testosteronhemmers Abirateron schwelt weiter.
Trotz empfindlicher Strafen gehen manche Praxen immer noch leichtfertig mit der Entsorgung von Gesundheitsdaten um. Die saarländische Datenschutzbeauftragte hat deshalb an die Grundregeln erinnert.
Sonografische Selbstzahlerleistungen können medizinisch sinnvoll sein, sagen Vertreter der Fachgesellschaft DEGUM. So verteidigen zum Beispiel Gynäkologen den transvaginalen Ultraschall und die Mammasonografie gegen ihrer Meinung nach nicht sachgerechte Argumente.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wundert sich über fehlende Regelverbindlichkeit zur Cybersicherheit von Praxisverwaltungssystemen.
Ein sechsstelliger Regress wegen eines wiederholten Formfehlers? Im Interview erläutert Rechtsanwältin Katharina Vogtmeier die Hintergründe: „Man erwartet von Vertragsärzten, dass sie sich in die Regeln einlesen“.
Noch längst nicht ist ausgelotet, was mithilfe von KI in Praxen und Kliniken radikal verbessert werden könnte. Einen Einblick in die unendlichen Möglichkeiten der Datenfundgruben gab ein KI-Forscher beim HIT-Kongress in Köln.
Der „Enkeltrick“ ist bekannt. Eine neue Phishing-Variante via Telefon wird aktuell aus Stuttgart berichtet. Offenkundig gelten auch Mitarbeiter der Servicehotline 116117 als besonders vertrauenswürdig.
Sofern geeignete Technik vorhanden ist, können Praxen jetzt auch Digitale Gesundheitsanwendungen wie Arzneien elektronisch verordnen. Oder aber weiterhin das gewohnte Verordnungsformular nutzen.
Die Ärzteschaft wird nervös, weil mit der Debatte um Wartezeiten das TSVG immer mehr in den Fokus von Sparvorschlägen gerät. In Brandenburg ist die offene Sprechstunde der kostenträchtigste TSVG-Teil.
Hausarzt Thorsten Schmidt nervt die schwierige Vermittlung seiner Patienten zum Facharzt. Kardiologe Marvin Schwarz schildert seine Sicht der Dinge – und gibt Tipps, wie Zuweiser den Prozess beschleunigen können.