Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg

Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Effektive Senkung des Risikos für Hirnmetastasen bei EGFR-mutiertem NSCLC

Bei Erkrankten mit EGFR (epidermaler Wachstumsfaktorrezeptor)-mutiertem nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (EGFRm NSCLC) besteht ein doppelt so hohes Risiko für Hirnmetastasen wie bei Betroffenen mit EGFR-Wildtyp [1]. Obwohl Hirnmetastasen häufig auftreten, sind die Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt, sodass die geschätzte Lebenserwartung meist unter einem Jahr liegt [2]. Mit Osimertinib konnte in der ADAURA-Studie das Risiko für ein Rezidiv im Zentralnervensystem (ZNS) oder Tod bei Erkrankten mit frühem (Stadien II–IIIA) EGFR-mutiertem NSCLC (Ex19del oder L858R) um 76% reduziert werden [3].

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