Längst nicht alle Menschen mit Typ-2-Diabetes, die leitliniengerecht SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten sollten, bekommen diese auch. Ein Überblick über die aktuelle Versorgungssituation.
Das Reizdarmsyndrom ist sehr heterogen. Studien zu FODMAP-armer Ernährung, darmgerichteter Hypnotherapie und fäkalem Mikrobiomtransfer liefern neue Impulse für die Behandlung.
DiGA, Sprachmodelle und Chatbots können bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unterstützen. Das spart nicht nur Zeit, sondern kann auch bei Therapieentscheidungen unterstützen.
Internistisch verursachte Probleme kommen Musikern – Profis wie Amateuren – manchmal in die Quere. Was machen Hormone mit der Stimme? Und dürfen Menschen mit Asthma ein Blasinstrument lernen?
Magenbeschwerden, Schmerzen im Rücken, Übelkeit oder Fatigue, aber keine biologische Ursache weit und breit? Eine somatische Belastungsstörung zu erkennen ist gar nicht einfach. Ein Psychosomatiker erklärt, worauf zu achten ist.
Patienten mit Typ-2-Diabetes haben oft zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, eine chronische Nierenerkrankung oder beides. Für den Schutz vor kardiovaskulären und renalen klinischen Endpunkten bis hin zum Tod stehen seit einiger Zeit neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Patientinnen und Patienten mit chronischen Hauterkrankungen erleben häufig eine Stigmatisierung. Mit verschiedenen Programmen, die sich auch an Mediziner richten, kann man dem entgegenwirken.
Früh beginnen, initial breit, ausreichend dosieren, Fokus kontrollieren und frühzeitig deeskalieren: Das sind Prinzipien der Sepsis-Therapie. Ein Kollege erläutert Details aus dem Leitlinien-Update.
Einen Arzneistoff in die Lunge zu befördern, ist nicht trivial, vor allem nicht für multimorbide ältere Patienten. Welche Probleme beim Umgang mit Inhalationsgeräten auftreten können, erklärte der Lungenfacharzt Sebastian Sohrab.
Wenn bei multimorbiden älteren Menschen auch noch eine Lungenerkrankung hinzukommt, beeinflusst dies das gesamte Therapiemanagement. Worauf dann zu achten ist, war Thema beim DGIM-Kongress.
Moderne Diabetesversorgung bedeutet: Früher eingreifen, Komplikationen verhindern und den Alltag spürbar verbessern. Eine Kollegin berichtet, was das genau heißt.
Die gesetzlich festgelegten Mindestfallzahlen für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Rektumkarzinomen sind zu niedrig. Wie lässt sich die Expertise steigern?
Sehnenansatzschmerzen sind oft unspezifisch und Folge mechanischer Reizung. Es gibt sie aber auch bei immunvermittelten Entzündungen. Bei Psoriasis sind sie wohl auch Ausdruck eines bestimmten Phänomens.
Seit einem Jahr ist die „ePA für alle“ am Start. Im Praxisalltag laufen aber nicht alle Uploads reibungslos. Wie sich Ärzte etwa bei Bilddateien behelfen können, erklärten Kollegen beim DGIM-Kongress.
Auch Menschen mit Herz-, Lungen- und anderen Erkrankungen betrachten Flugreisen oft als Selbstverständlichkeit. Doch es gibt Grenzen. Welche, das hat ein Flugmediziner beim DGIM-Kongress erläutert.