Anhand fiktiver Ereignisse auf einer ärztlich begleiteten Reise durch Mittelamerika in den Amazonas-Regenwald veranschaulichte ein Tropenmediziner, mit welchen Erkrankungen unterwegs zu rechnen ist.
Worauf internistisch bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen achten? Ein Kollege nennt die häufigsten Auslöser – und erläutert, wieso die saubere Einordnung von Synkopen bei der Diagnostik besonders helfen kann.
Neuere Medikamente – IL-23-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren – haben die Therapieoptionen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erweitert. Was ist für die Praxis wichtig?
Mit Ernährung und Medikamenten lassen sich Symptome bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa lindern. Ein Gastroenterologe stellt aktuelle Empfehlungen und neue Daten zur Wirksamkeit vor.
Ein Patient kommt mit Bewusstseinsstörungen in Ihre Praxis: Was aus neurologischer Sicht abzuklären ist, fasst ein Notfallmediziner zusammen – und erinnert an den zweithäufigsten neurologischen Notfall nach dem Schlaganfall.
Die 10-Jahres-Ergebnisse der HOST-EXAM-Studie zeigen: Clopidogrel erscheint die bevorzugte Langzeitstrategie nach einer perkutanen Koronarintervention zu sein. ASS als Standard-Monotherapie sollte kritisch hinterfragt werden.
Längst nicht alle Menschen mit Typ-2-Diabetes, die leitliniengerecht SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten sollten, bekommen diese auch. Ein Überblick über die aktuelle Versorgungssituation.
Das Reizdarmsyndrom ist sehr heterogen. Studien zu FODMAP-armer Ernährung, darmgerichteter Hypnotherapie und fäkalem Mikrobiomtransfer liefern neue Impulse für die Behandlung.
DiGA, Sprachmodelle und Chatbots können bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unterstützen. Das spart nicht nur Zeit, sondern kann sogar bei Therapieentscheidungen helfen.
Internistisch verursachte Probleme kommen Musikern – Profis wie Amateuren – manchmal in die Quere. Was machen Hormone mit der Stimme? Und dürfen Menschen mit Asthma ein Blasinstrument lernen?
Magenbeschwerden, Schmerzen im Rücken, Übelkeit oder Fatigue, aber keine biologische Ursache weit und breit? Eine somatische Belastungsstörung zu erkennen ist gar nicht einfach. Ein Psychosomatiker erklärt, worauf zu achten ist.
Patienten mit Typ-2-Diabetes haben oft zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, eine chronische Nierenerkrankung oder beides. Für den Schutz vor kardiovaskulären und renalen klinischen Endpunkten bis hin zum Tod stehen seit einiger Zeit neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Patientinnen und Patienten mit chronischen Hauterkrankungen erleben häufig eine Stigmatisierung. Mit verschiedenen Programmen, die sich auch an Mediziner richten, kann man dem entgegenwirken.
Früh beginnen, initial breit, ausreichend dosieren, Fokus kontrollieren und frühzeitig deeskalieren: Das sind Prinzipien der Sepsis-Therapie. Ein Kollege erläutert Details aus dem Leitlinien-Update.
Einen Arzneistoff in die Lunge zu befördern, ist nicht trivial, vor allem nicht für multimorbide ältere Patienten. Welche Probleme beim Umgang mit Inhalationsgeräten auftreten können, erklärte der Lungenfacharzt Sebastian Sohrab.