Hausarztvermittlungsfälle sorgen öfter für Verstimmungen zwischen Haus- und Gebietsärzten. Allgemeinmediziner Sebastian Voß und Dermatologin Anja Schäfers berichten der Ärzte Zeitung, wie sich die Situation verbessern ließe.
Immer mehr Ärztinnen und Ärzte arbeiten angestellt in Praxen bzw. MVZ. Was im Arbeitsvertrag geklärt werden kann und sollte und wo Risiken liegen, erklärt Medizin- und Arbeitsrechtlerin Gabriele Leucht.
Eine Hausarztpraxis in NRW erhält einen Regressbescheid über 1.500 Euro – zehn Jahre nach der Verordnung! Nun fragen sich viele Kolleginnen und Kollegen: Ist das Ganze nicht längst verjährt? Eine Anwältin klärt auf.
Die Behandlung von Long-COVID-Patienten ist herausfordernd. Wie kann man ihnen helfen, wenn man mit dem eigenen Latein am Ende ist? An der MHH gibt es ein telemedizinisches Angebot, das Praxen entlasten kann.
Gegen Kreative auf Social Media läuft momentan eine Abmahnwelle. Betroffen können auch Ärztinnen, Ärzte und Praxen sein, die auf Instagram und Co. unterwegs sind. Es geht um die Nutzung von Musik in Posts, Reels und Storys.
Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.
Die Meningokokken ACWY-Impfung können Praxen in vielen KVen nur gegen Kostenerstattung anbieten. Wo es Vergütungsvereinbarungen gibt, variieren diese zwischen 9 und 12 Euro. Der aktuelle Stand in der Übersicht.
Kooperationsverträge mit Pflegeheimen rücken mit der neuen Vorhaltepauschale wieder mehr in den Blick. Was hat eine Praxis davon? Zwei Hausärzte berichten.
Können Patienten von Praxen Schadenersatz verlangen, wenn sie trotz Termin stundenlang im Wartezimmer sitzen? Auf Instagram sorgt ein Post für Aufregung. Doch so einfach ist es mit dem Schadenersatz nicht.
Für Streitigkeiten, die das GOÄ-Honorar betreffen, sind neuerdings nur noch Landgerichte zuständig. Das macht Prozesse teurer. Eine Praxisberaterin erläutert, wie Praxen vorbauen können, um solche Streitfälle und Gerichtsverfahren zu vermeiden.
Bei der Abrechnung von Long-COVID-Leistungen gibt es eine signifikante Änderung: Überweisungen sind jetzt bei der EBM-Ziffer 37802 Pflicht und nicht mehr nur Kür.
Anfang 2026 hat sich die gerichtliche Zuständigkeit für GOÄ-Honorarklagen geändert. Die Folge: Verfahren werden für Ärztinnen und Ärzte teurer und wahrscheinlich langwieriger. Zuständig sind nicht mehr Amtsgerichte, sondern nur noch Landgerichte.
Der Stromausfall in Berlin trifft auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. Martin Sommer ist einer von ihnen, seine Praxis ist geschlossen. Der Ärzte Zeitung schildert er, wie er dennoch Patienten betreut. Und wie steht es um pflegebedürftige Menschen?
Ab Januar greift die neu geregelte Vorhaltepauschale. Die Aktualisierung des Notfalldatensatzes wird zur eigenständigen Leistung und es warten noch mehr EBM-Neuerungen auf Praxen. Ein Überblick.
Mehr Mut zur Delegation spricht Professor Jürgen Herbers seinen Kolleginnen und Kollegen in den Praxen zu. Physician Assistants oder Primary Care Manager würden sich auch ohne Zuschläge fast immer lohnen.
Bis STIKO-Empfehlungen in den Praxen ankommen, dauert es. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte fordert deshalb weniger Förderalismus. Im Interview mit der Ärzte Zeitung sprechen Dr. Michael Hubmann und Tilo Radau auch über Impfhonorare.