Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.
Die Meningokokken ACWY-Impfung können Praxen in vielen KVen nur gegen Kostenerstattung anbieten. Wo es Vergütungsvereinbarungen gibt, variieren diese zwischen 9 und 12 Euro. Der aktuelle Stand in der Übersicht.
Kooperationsverträge mit Pflegeheimen rücken mit der neuen Vorhaltepauschale wieder mehr in den Blick. Was hat eine Praxis davon? Zwei Hausärzte berichten.
Können Patienten von Praxen Schadenersatz verlangen, wenn sie trotz Termin stundenlang im Wartezimmer sitzen? Auf Instagram sorgt ein Post für Aufregung. Doch so einfach ist es mit dem Schadenersatz nicht.
Für Streitigkeiten, die das GOÄ-Honorar betreffen, sind neuerdings nur noch Landgerichte zuständig. Das macht Prozesse teurer. Eine Praxisberaterin erläutert, wie Praxen vorbauen können, um solche Streitfälle und Gerichtsverfahren zu vermeiden.
Bei der Abrechnung von Long-COVID-Leistungen gibt es eine signifikante Änderung: Überweisungen sind jetzt bei der EBM-Ziffer 37802 Pflicht und nicht mehr nur Kür.
Anfang 2026 hat sich die gerichtliche Zuständigkeit für GOÄ-Honorarklagen geändert. Die Folge: Verfahren werden für Ärztinnen und Ärzte teurer und wahrscheinlich langwieriger. Zuständig sind nicht mehr Amtsgerichte, sondern nur noch Landgerichte.
Der Stromausfall in Berlin trifft auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. Martin Sommer ist einer von ihnen, seine Praxis ist geschlossen. Der Ärzte Zeitung schildert er, wie er dennoch Patienten betreut. Und wie steht es um pflegebedürftige Menschen?
Ab Januar greift die neu geregelte Vorhaltepauschale. Die Aktualisierung des Notfalldatensatzes wird zur eigenständigen Leistung und es warten noch mehr EBM-Neuerungen auf Praxen. Ein Überblick.
Mehr Mut zur Delegation spricht Professor Jürgen Herbers seinen Kolleginnen und Kollegen in den Praxen zu. Physician Assistants oder Primary Care Manager würden sich auch ohne Zuschläge fast immer lohnen.
Bis STIKO-Empfehlungen in den Praxen ankommen, dauert es. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte fordert deshalb weniger Förderalismus. Im Interview mit der Ärzte Zeitung sprechen Dr. Michael Hubmann und Tilo Radau auch über Impfhonorare.
Dr. Christoph Biella hat außergewöhnliche Patienten: Er behandelt Menschen, die kein Obdach oder keine Krankenversicherung haben. Für eine Stiftung arbeitet er als angestellter Arzt und – hat seine Berufung gefunden.
Steht in der Praxis noch ein RSA-only-Konnektor? Dann ist es höchste Eisenbahn! Das Gerät muss bis Jahresende ausgewechselt werden, sonst geht der TI-Anschluss verloren – mit gravierenden Folgen.
Bei der Vorhaltepauschale hängen die Ausnahmeregelungen für Schwerpunktpraxen von dem Anteil spezialisierter Behandlungen ab. Praxen sollten im Blick haben, welche „speziellen“ Ziffern sie dafür abrechnen müssen.
Bestimmte eHBA, SMC-B-Karten und Konnektoren müssen bis Jahresende ausgetauscht sein. Praxen sollten die Anträge möglichst bald stellen. Die Schwierigkeiten bei medisign werden von Ministerium und gematik beobachtet.
Beim Testlauf für die „Qualitätssicherung ambulante Psychotherapie“ in Nordrhein-Westfalen rumpelt es. Der G-BA stemmt sich gegen Forderungen aus Berufsverbänden, das Verfahren auszusetzen.
Dr. Christoph Biella hat spezielle Patienten: Er behandelt Menschen, die kein Obdach oder keine Krankenversicherung haben. In der Jenny De la Torre-Stiftung in Berlin arbeitet er als angestellter Arzt und hat seine Berufung gefunden.
Das Rennen um die Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte dürfte nicht mehr lange dauern. Die Chance auf das einfach verdiente Honorar sollte keine Praxis verstreichen lassen. Denn befüllt ist jede ePA ganz schnell.