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Peter Bräunig mit Aretäus-Preis ausgezeichnet

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Freut sich über die Auszeichnung: Prof. Peter Bräunig.

Freut sich über die Auszeichnung: Prof. Peter Bräunig.

© Aretäus Preis

Frankfurt am Main. Die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) hat Professor Peter Bräunig, Chefarzt des Departments für Seelische Gesundheit im Vivantes Humboldt-Klinikum, den Aretäus-Preis 2022 verliehen. Mit dem Preis will die Gesellschaft Menschen oder Institutionen würdigen, die ein besonderes Engagement durch Initiativen, Projekte, Ideen oder eigene Aktivitäten im Themenbereich „Bipolare Störung“ zeigen.

Bräunig sei nicht nur eines der Gründungsmitglieder der DGBS, sondern habe auch „maßgeblich für den Aufbau der DGBS als trialogische Gesellschaft beigetragen“, begründete PD Dr. Harald Scherk, Vorsitzender der DGBS, die Entscheidung. Bräunig bedankte sich für die Auszeichnung seines Engagements. „Schwerpunkt meiner Arbeit war die Integration Betroffener, Angehöriger, weiterer therapeutischer Berufsgruppen und die Förderung fruchtbaren Austauschs. Dieser Trialog, Fortbildung und Versorgungsforschung wurden zum Credo der DGBS. Das ist bis heute so“, so Bräunig. (mas)

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