Peter Overbeck

Stets auf der Suche nach neuen Arzneien für Herzkranke.

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Von APOLLO bis TRANSFORM-HF

Tops & Flops in der Kardiologie: Ein Rückblick ins Jahr 2022

Das Schleifendiuretikum Torasemid galt lange als die bessere Wahl bei Herzinsuffizienz.

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TRANSFORM-HF-Studie

Torasemid oder Furosemid bei Herzinsuffizienz? Jetzt gibt es eine Antwort!

Niere im Modell: Mit SGLT2-Hemmung lässt sich die Progredienz renaler Erkrankungen erfolgreich aufhalten und zudem das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse senken.

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Studie EMPA-KIDNEY

Empagliflozin ist auch bei Nierenkrankheiten protektiv

Nierendenervation als Methode mit blutdrucksenkender Wirkung – jetzt doch?

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SYMPLICITY-HTN-3-Studie

Renale Denervation: Die wundersame Metamorphose einer negativen Studie

Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator: Bei dem neuartigen System wird die Elektrode nicht transvenös, sondern extravaskulär unter dem Sternum bis nahe am Herzen implantiert.

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Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator

Innovativer extravaskulärer ICD besteht erste Bewährungsprobe

Thrombus blockiert ein Blutgefäß: Zur Prävention werden neuartige Antikoagulanzien mit vermindertem Blutungsrisiko entwickelt.

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ESC-Kongress

Mehr Sicherheit bei Antikoagulation mit Faktor-XIa-Hemmer?

Wie gut klappt die Pumparbeit des Herzens? Welche Form der Herzinsuffizienz liegt gegebenenfalls vor?

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DELIVER-Studie

Herzinsuffizienz-Therapie: Nächster großer Erfolg mit SGLT2-Hemmer

Luftschadstoffe: Sie greifen nicht nur die Atemwege an, sondern sie sind auch schädlich für das Herz.

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Europäischer Kardiologen-Kongress (ESC)

Luftschadstoffe und Herzinfarkt: Erhöhtes Risiko für Nichtraucher

Bei Herzinsuffizienz soll laut Leitlinien eine Therapie mit vier Standardmedikamenten angestrebt werden.

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Aktuelle Empfehlungen

Herzschwäche: SGLT2-Hemmer sind neue Säule der Therapie

Diabetes und Herzgesundheit: Die ADA und ACC empfehlen Diabetes-Patienten frühzeitig auf ihr Herzinsuffizienz-Risiko hin zu screenen.

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Diabetes und Herz

Diabetologen empfehlen Herzinsuffizienz-Screening

Nach einer Lungenembolie zeigten in einer aktuellen Studie über zwei Jahre 16 Prozent der Patienten sogenannte „Post-LE-Einschränkungen“, z.B. echokardiografische Befunde, die eine pulmonale Hypertonie und/oder eine rechtsventrikuläre Dysfunktion anzeigten.

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FOCUS-Studie

So hoch ist das Risiko für pulmonale Hypertonie nach Lungenembolie

Massives Übergewicht in jungen Jahren: In der SURMOUNT-I-Studie haben Betroffene mit Medikamenten-Unterstützung binnen 72 Wochen im Schnitt bis zu 21 Prozent ihrer Kilos verloren.

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Medikamentöse Gewichtsreduktion

Adipositas: Tirzepatid setzt neue Maßstäbe bei Gewichtsabnahme

Der Bauch ist zu dick: Das viszerale Bauchfett ist besonders bedenklich, denn es sezerniert als endokrines Organ Adipokine, die Insulinresistenz begünstigen.

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Experimentelle Adipositas-Therapie

Beeindruckende Gewichtsreduktionen mit neuem Wirkstoff

Wenn sich der Blutdruck bei Hypertonie-Patienten mit Antihypertensiva nicht ausreichend kontrollieren lässt, könnte die renale Denervation weiterhelfen, so die Ergebnisse einer randomisierten kontrollierten Studie.

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Additiver Therapieeffekt

Renale Denervation: Anhaltende Blutdrucksenkung bis zu drei Jahre lang

Eine progrediente Verschlechterung der Herzinsuffizienz könnte eine mögliche Ursache von Vorhofflimmern sein, das dann die kardiale Funktion weiter verschlechtert. Bei Herzinsuffizienz-Patienten waren mithilfe eines speziellen Diagnosetools schon vor dem Auftreten von Vorhofflimmern diskrete Signale für eine sich entwickelnde Verschlechterung der Herzinsuffizienz zu erkennen.

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MultiSENSE-Studie

Herzschwäche und Vorhofflimmern: Was ist die Henne, was das Ei?

Therapie gegen Herzinsuffizienz: Es gibt neue Stadien-Einteilungen und neue Empfehlungen für die medikamentöse Behandlung.

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Neue US-Leitlinien

Aufstieg der SGLT2-Hemmer bei Herzinsuffizienz

Rund ums Herz: Beim ACC-Kongress in Washington ist nicht nur die Kochsalzreduktion bei Herzinsuffizienz ein wichtiges Thema, es geht unter anderem auch um die Behandlung von Schwangeren mit milder Hypertonie und um neue Ansätze in der Lipidtherapie.

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Herz-Gefäßkrankheiten

Herzkongress ACC 2022: Diese wichtigen Studien werden erwartet

Ob Magnesium-Supplemente die arterielle Steifigkeit verringern, wurde in einer Studie anhand von Messungen der Pulswellengeschwindigkeit zwischen der Karotis- und Femoralarterie untersucht.

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Placebokontrollierte Studie

Magnesium-Supplemente machen Gefäße wohl nicht elastischer

Was ist der ideale Blutdruck zum Schutz des Hirns? Die Sorge, dass bei starker Blutdrucksenkung die Hirndurchblutung reduziert wird, scheint aktuellen Studiendaten zufolge unbegründet zu sein.

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Substudie der SPRINT-Studie

Intensive Blutdrucksenkung: Hirndurchblutung nimmt wider Erwarten zu

Nieren im Fokus: Jetzt ist offenbar auch für Empagliflozin in einer großen kontrollierten Studie die Wirksamkeit bei chronischer Niereninsuffizienz belegt worden.

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Studie vorzeitig beendet

Auch Empagliflozin punktet bei Niereninsuffizienz

Viele Patienten erhalten ein Sartan, wenn es um die Behandlung wegen Hypertonie oder Herzinsuffizienz geht. In einer aktuellen Studie wurde erneut untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen einer solchen Therapie und Krebsentstehung gibt.

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15 randomisierte kontrollierte Studien

Sartane und Krebsrisiko: Metaanalyse heizt Diskussion erneut an

Check des LDL-Cholesterins: Patienten nach ischämischem Schlaganfall scheinen von einer intensiven LDL-C-Senkung zu profitieren, wenn es bereits Anzeichen für eine Atherosklerose gibt.

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Metaanalyse

Nach Schlaganfall: Besserer Schutz durch intensive Lipidsenkung