Wird nach einem Arbeitsunfall eine schmerzmedizinische Versorgung erforderlich, läuft das Honorar auch über die gesetzliche Unfallversicherung. Für den Schmerzbericht gibt es in der UV-GOÄ ein (jetzt angepasstes) Zusatzhonorar.
Ob Praxis-PC, TI-Konnektor oder Sonogerät: Einfach zum nächsten Wertstoffhof sollten Praxisteams ausgediente Elektrogeräte nicht bringen. Was bei der Entsorgung gilt – und wie Sie sensible Daten sicher löschen.
Fordernden oder aggressiven Patienten sind Praxisteams nicht hilflos ausgesetzt. Mit ein paar Kommunikationstricks lässt sich die Situation in der Regel entschärfen – selbst dann, wenn Patienten mit einer Klage drohen.
Das Hygienemanagement ist weit mehr als eine Pflichtübung für Arztpraxen. Es dient vor allem dem Schutz des Teams und der Patienten. Auf welche Knackpunkte es ankommt und wie Praxen unkompliziert ihren Hygieneplan aufsetzen.
Antibiotikaresistenzen werden zum Problem in der Versorgung. Wo immer möglich, sollten Ärzte daher auf eine Verordnung verzichten. Doch wie lassen sich Patienten davon überzeugen, dass sie kein Antibiotikum benötigen? Ein Allgemeinmediziner gibt Tipps.
Ab Januar greift die neu geregelte Vorhaltepauschale. Die Aktualisierung des Notfalldatensatzes wird zur eigenständigen Leistung und es warten noch mehr EBM-Neuerungen auf Praxen. Ein Überblick.
Schneller zum Facharzttermin? Dieses Versprechen kann ein Primärarztsystem nur einlösen, wenn es die Fachärzte direkt mitdenkt, so Gesundheitsökonomin Silke Arnegger. Im Interview erklärt sie, wie das aussehen könnte.
In Bayern haben KV und Kammer erreicht, dass die Krankenkassen die klimasensible Gesundheitsberatung fördern. Wie Praxen an der GOP teilhaben – und welche Abrechnungsmöglichkeiten es in anderen Regionen gibt.
Hin und wieder brauchen auch Ärzte medizinische Hilfe. Ein Honorar müssen ihre Kollegen dafür nicht verlangen. Welche Spielregeln für die Pro-Bono-Versorgung gelten und wie das Therapiegespräch läuft.
Im Beratungsgespräch zur Organspende sollten Hausärztinnen und Hausärzte auch die Lebendspende thematisieren. Wir geben einen Überblick, welche Punkte angesprochen werden sollten – und wie die Beratung konkret abgerechnet wird.
Wo lauern kritische Ereignisse in der Hausarztpraxis? Seit über 20 Jahren bietet die Plattform „jeder-fehler-zaehlt.de“ Praxisteams einen Ort des Austauschs. Wie Praxen davon für die interne Fortbildung profitieren, erläutern Beate Müller und Ferdinand Gerlach.
Sollte der Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der ärztlichen Weiterbildung gelehrt werden? Ja, aber nicht als fester Bestandteil des Curriculums, meint Notfallmediziner Moritz Völker. Im Interview mit der Ärzte Zeitung zeigt er Alternativen auf.
Der Countdown für KV-Connect läuft: Der sichere Kommunikationsdienst für Praxen wird am 20. Oktober vom Netz genommen. Ärzte, die ihre Abrechnungsdaten über den Dienst übermittelt haben, müssen umstellen.
Zehn Jahre warten auf ein Spenderorgan? Für nierenerkrankte Patienten kann die Lebendorganspende da eine wichtige Alternative sein. Transplantationsmedizinerin Martina Koch erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, worauf es bei der Beratung ankommt.
Wie können sich Praxisteams in der Gesundheitsversorgung und beim eigenen ökologischen Fußabdruck besser an die Klimaveränderungen anpassen? Drei Kollegen geben Tipps und Denkanstöße.
Welche Fähigkeiten muss eine Praxismanagerin mitbringen? Und kann die Aufgabe auch auf mehrere MFA verteilt werden? Katrin Egenberger vom PKV Institut gibt im Interview mit der Ärzte Zeitung Antworten.
Wie bleibt die Praxistätigkeit trotz knapper Personalressourcen attraktiv? Nur durch eine echte Teampraxis, meint Allgemeinmediziner Thomas Fugmann. In seiner Praxis steuert eine Mitarbeiterin die Praxisabläufe.
Medizinische Fachangestellte werden zunehmend knapp in der Versorgung. Es gibt zwar mehr Ausbildungsverträge - doch das reicht nicht aus, um diese Lücke zu schließen. Jetzt ist Kreativität gefragt!
Die wohnortnahe Versorgung von Dialyse-Patienten – in Mecklenburg-Vorpommern ist sie stellenweise kaum mehr zu stemmen. Entlastung könnte die Förderung der Peritonealdialyse schaffen. Die Blaupause dafür gibt es bereits.
Leistungen des Darmkrebs-Screenings werden nicht nur extrabudgetär vergütet. Jetzt gilt bei der Früherkennung auf Kasse zudem der gleiche Anspruch für Frauen und Männer. Das könnte sich positiv auf die Praxisabläufe auswirken.
Videosprechstunden helfen, den Praxisalltag zu entzerren. Sie erweitern aber auch die Homeoffice-Möglichkeiten für Ärztinnen und Ärzte. Die Ärzte Zeitung erläutert, welche Rahmenbedingungen Praxisteams dafür einhalten müssen.
Die Klinikreform wird Auswirkungen auf die Schmerzmedizin haben. Im „Ärztetag-Podcast“ berichtet DGS-Präsident Richard Ibrahim, wie die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin den wegbrechenden Strukturen mit regionalen Zentren begegnen will.