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Komplementbasierte Therapie bei refraktärer generalisierter Myasthenia gravis

Schneller Wirkeintritt und lang anhaltende Effekte mit Eculizumab

Autoantikörper gegen den nikotinergen Acetylcholinrezeptor (AChR) spielen eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie der Myasthenia gravis. Die Autoantikörper-vermittelte Aktivierung des Komplementsystems führt letztendlich zur Zerstörung der neuromuskulären Endplatte. Für Patienten mit refraktärer generalisierter AChR-positiver Myasthenia gravis steht mit dem humanisierten monoklonalen Antikörper Eculizumab eine zugelassene Therapie zur Verfügung, die spezifisch den terminalen Teil der Komplementkaskade hemmt und der unkontrollierten Komplementaktivierung entgegenwirkt. In der Phase-III-REGAIN-Studie zeigte Eculizumab eine schnell einsetzende Wirkung, die auch in der offenen Extensionsstudie über 130 Wochen anhielt.

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