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Topisches Capsaicin-Pflaster bei CIPN und pDPN

Therapeutischer Effekt nimmt bei Mehrfachapplikation zu

Die finalen Ergebnisse der in Deutschland durchgeführten Beobachtungsstudie QUCIP zeigen eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der topischen Therapie mit dem kutanen Capsaicin-Pflaster 179mg im Rahmen der Therapie einer Chemotherapie-induzierten peripheren Polyneuropathie (CIPN) bei Patientinnen mit Mammakarzinom. In Übereinstimmung mit früheren Studien zu peripheren neuropathischen Schmerzen anderer Ätiologien – wie etwa der schmerzhaften diabetischen Polyneuropathie (pDPN) – nahm der therapeutische Effekt bei Mehrfachapplikation noch zu [1]. Aktuelle Daten stützen Hinweise auf einen krankheitsmodifizierenden Effekt des Capsaicins [2–4].

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