Direkt zum Inhaltsbereich

Kassen warnen vor Finanzlücke von drei Milliarden Euro

Veröffentlicht:

BERLIN (fst). Die Krankenkassen haben ihre Kritik am einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent erneuert und vor einem Fehlbetrag von bis zu drei Milliarden Euro im kommenden Jahr gewarnt. Das Bundeskabinett sei bei seiner Festlegung allein den Empfehlungen der Finanzexperten aus Bundesgesundheitsministerium und Bundesversicherungsamt gefolgt, heißt es in einer Stellungnahme des GKV-Spitzenverbands anlässlich einer Anhörung im Bundestagsgesundheitsausschuss. Die Ersatzkassenverbände haben daher vorgeschlagen, den Zwangsrabatt auf Arzneimittel für Hersteller zugunsten der Kassen von sechs auf 16 Prozent zu erhöhen. Der Verband Pro Generika wies diesen Vorstoß als unbegründet zurück.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Krafttraining bis zur Erschöpfung

„Adonis-Komplex“: Was Ärzte beim Verdacht auf Muskeldysmorphie tun können

Lesetipps
Eine Hand hält ein

© Sergey Nivens / stock.adobe.com

Jetzt abonnieren

Unsere Newsletter in der Übersicht