Von Entlastenden Versorgungsassistentinnen (EVA) können auch Neurologen, Nervenärzte und Psychiater profitieren, meint Nordrheins KV-Chef Dr. Frank Bergmann. Die Fortbildung zur EVA-NP ist allerdings nicht billig.
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Reha dort, wo das Leben stattfindet: Wie sozialraumorientierte Konzepte Menschen mit Behinderungen fördern – und welche Impulse Ärzte für die Versorgung nutzen können.
Rund 1.700 Ärztinnen und Ärzte aus Baden-Württemberg wurden zu ihren Gewalterfahrungen befragt: Verbale Gewalt ist an der Tagesordnung, körperliche Übergriffe von Patienten hat jeder Dritte bereits erlebt.
Mark Weinhonig hat als einziger Hausarzt in Schleswig-Holstein eine Physician Assistant angestellt. Diese sorgt in der Praxis für Entlastung – auch wenn ihre Anstellung finanziell ein Nullsummenspiel sei.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Sie gehört zu den Top 5 der Beschwerden, die bei Erstkonsultationen in Hausarztpraxen genannt werden: die Dyspnoe. Die Diagnostik kann zur Herausforderung werden. Ein Überblick, was hinter Atemnot stecken kann.
Laut einer aktuellen Projektion im Auftrag der Robert Bosch Stiftung ist – wenn nicht gegengesteuert wird – ein Drittel der bundesdeutschen Landkreise auf längere Sicht von hausärztlicher Unterversorgung betroffen. Andernorts deuten die Zeichen auch vielfach auf Überversorgung.
Was ist besser: Cloud oder Praxisserver? Für IT-Experte Frank Nelles ist die Sache klar. Im Interview mit der Ärzte Zeitung erläutert er, warum die Cloud Vorteile bietet, und wie man am besten die Praxis vor Hackerangriffen schützt.
Manche Ärztinnen und Ärzten entscheiden sich für eine Promotion, wenn sie längst im Berufsleben stehen. Was bei einer erfolgreichen Dissertation helfen kann und welche Stolpersteine es gibt.
Ähnlich wie Seefahrer einst von Insel zu Insel geirrt sind, so irren oft auch Patienten mit undiagnostizierten seltenen Erkrankungen von Praxis zu Praxis. Im Schnitt dauert die Diagnose-Findung um die fünf Jahre. Was braucht es, um Betroffene schneller zu identifizieren?