Klinik-Management

Unikliniken Köln und Bonn kooperieren enger

Veröffentlicht:

KÖLN / BONN (maw). Die Unikliniken Köln und Bonn wollen nach eigenen Angaben im administrativen Bereich künftig enger kooperieren. Als erstes steht der Aufbau einer gemeinsamen Entgeltabrechnung für insgesamt mehr als 12 000 Beschäftigte an.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie fördern die Kooperation mit 2,3 Millionen Euro.

Mehr zum Thema

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Pandemiebedingt sind in den ersten neun Monaten die Arzthonorare bei den 102 Kassen nur um knapp 1,8 Prozent gestiegen. GKV-weit nahmen die Leistungsausgaben inklusive Verwaltungskosten um rund 4,8 Prozent zu.

© Stockfotos-MG / stock.adobe.com

Kassenfinanzen

Kassen bunkern noch 13,6 Milliarden Euro