Direkt zum Inhaltsbereich

Universität Düsseldorf

Autofahren und Demenz – Tipps für Hausärzte

Das Institut für Allgemeinmedizin hat Hinweise für praxisnahes Vorgehen zusammengestellt.

Veröffentlicht:

KÖLN. Das Institut für Allgemeinmedizin der Universität Düsseldorf (Ifam) will Hausärzten mehr Sicherheit im Umgang mit dem Thema Autofahren und Demenz geben. Basierend auf einem von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft geförderten Forschungsprojekt haben Mitarbeiter des Instituts eine Vorgehensempfehlung für den hausärztlichen Praxisalltag erarbeitet.

Mit der Empfehlung wollen sie Hilfestellung bei Fragestellungen geben wie: Welche Möglichkeiten haben Hausärztinnen und Hausärzte, die zu erwartenden Fahrsicherheitsrisiken gemeinsam mit den Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu thematisieren? Wie sehen die rechtlichen Hintergründe aus?

Ein Workshop beim 7. Tag der Allgemeinmedizin der Universitätsklinik Düsseldorf hatte gezeigt, dass der Umgang mit Patienten mit kognitiven Einschränkungen, die weiterhin Auto fahren wollen, für Hausärzte mit großen Unsicherheiten und vielen offenen Fragen verbunden ist. Mit der Vorgehensempfehlung sowie Arbeitshilfen wie einer Checkliste und Dokumentationshilfen will das Ifam praxisnahe Antworten auf die offenen Fragen geben. (iss)

Die Materialien können unter www.familien-medizin.org/autofahren-und-demenz/ geladen werden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Fehlzeiten-Report 2026

Psychiaterin zu Fehlzeiten: „Gute Arbeit ist Teil der Lösung“

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Protest vor dem Bundestag: Die Aktionsgruppe „NichtGenesen“ positionierte im Juli auf dem Gelände vor dem Reichstagsgebäude Rollstühle und machte darauf aufmerksam, dass es in Deutschland über drei Millionen Menschen gebe, dievon einem Post-COVID-Syndrom oder Post-Vac betroffen sind.

© picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Symposium in Berlin

Post-COVID: Das Rätsel für Ärzte und Forscher

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung

Kampf dem Zervixkarzinom

Ärzte sind sich einig: eine Impfung schützt!

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
600 Menschen pro Tag sterben in Deutschland an Krebs. Der Vision Zero e.V. möchte dazu beitragen, dass vermeidbare, krebsbedingte Todesfälle verhindert werden.

© IRStone / stock.adobe.com

Porträt

Vision Zero: Vereint gegen Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cholesterin

Intensive LDL-Senkung bei hohem Lp(a): Warum das schwierig werden kann

Lesetipps
Ausgestreckte Hand gegenüber einer Impfspritze.

© anyaivanova / Getty Images / iStock

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Eine Frau in den Wechseljahren leidet unter Hitzewallungen.

© Diane Diederich / Getty Images / iStock

Über eine Million Datensätze

Wie die Menopause Körperprozesse beeinflusst