Aerzte Zeitung

Deutscher Krebskongress 2024 in Berlin

© Deutsche Krebsgesellschaft

Von 21. bis 24. Februar 2024

Deutscher Krebskongress 2024 in Berlin

Hautkrebs-Screening

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Krebsprävention

Appell beim DKK 2024: Hautkrebs-Screening braucht Qualitätsoffensive

Bei Krebspatientinnen und -patienten ab 65 Jahren wird Ärztinnen und Ärzten geraten, vor Therapiebeginn auf den Medikationsplan zu schauen.

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Appell beim DKK 2024

Bei älteren Menschen mit Krebs: Medikamentencheck vor Therapiebeginn!

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Ovarialkarzinom

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Krebskongress

PARP-Inhibitoren und mehr: Perspektiven für Frauen mit Ovarialkarzinom und defizienter oder intakter DNA-Reparatur

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Ausgewählte Best-of-Abstracts
Benjamin Heckelmann im Video-Interview.

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Pankreaskarzinom: Vorhersage des Therapieansprechens

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
PD Dr. Ina Oehme im Video-Interview.

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INFORM-Programm plus funktionelle Ex-vivo-Medikamententestung

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Simone Wegen im Video-Interview.

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Speiseröhrenkrebs: verbesserte Strahlentherapieplanung

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Justin Ferdinandus im Video-Interview.

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Hodgkin-Lymphom: Vergleich von Therapieprotokollen

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Anika Kästner im Video-Interview.

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Lungenkrebs: Überlebensvorteil dank Behandlung im nNGM?

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Sophie Bachanek im Video-Interview.

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Nierentumoren: Künstliche Intelligenz für die Gesundheitsversorgung

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Bei höhergradigen irAE der CPI-Therapie (Grad ≥3) und bei steroidrefraktären Nebenwirkungen wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit empfohlen. (Symbolbild)

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Immuntherapie

Immunabhängige Nebenwirkungen – der Preis der Checkpoint-Blockade

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Unterschiedliche immuntherapeutische Ansätze beim Glioblastom werden derzeit in Studien untersucht. Ein Teilgebiet ist die Peptidvakzinierung, also die Impfung mit Tumorantigenen.

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Künstliche Intelligenz und Immuntherapie

Neue Behandlungskonzepte beim Glioblastom

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Psychoonkologische Angebote werden von sehr vielen Krebspatientinnen und -patienten nicht genutzt. Online-Angebote könnten helfen, Hürden abzubauen.

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DKK 2024

Psychoonkologie: Erste Schritte in Richtung digitale Therapiebegleitung

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Titus Brinker (l), Dermatologe/KI-Experte am DKFZ, beobachtet am 24.10.2023 Karl Lauterbach (SPD), Bundesgesundheitsminister, beim Anwenden eines Dermatoskops für die KI-gestützte Hautkrebserkennung. Der Bundesgesundheitsminister hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) besucht und sich u. a. über Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen informiert.

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Hautkrebsfrüherkennung

Melanom und Künstliche Intelligenz – droht das endgültige Screening?

Sophie Bachanek im Video-Interview.

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Ausgewählte Best-of-Abstracts

Nierentumoren: Künstliche Intelligenz für die Gesundheitsversorgung

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Anika Kästner im Video-Interview.

© Renate Babnik/DKG

Ausgewählte Best-of-Abstracts

Lungenkrebs: Überlebensvorteil dank Behandlung im nNGM?

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass sich die Wirksamkeit und/oder die Verträglichkeit von Antitumortherapien zwischen den biologischen Geschlechtern unterscheiden können

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Relevante Unterschiede

Geschlechtssensibel therapieren in der Onkologie

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe

Personalisierte Krebstherapie

Tipps für den Befundbericht in Zeiten der Molekularpathologie

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Im Kern handelt es sich bei der „Nationalen Dekade gegen den Krebs“ um ein breit aufgestelltes Förderprogramm, das darauf abzielt, aus laufenden Behandlungen zu lernen und krebsmedizinischen Fortschritt schneller zu den Patientinnen und Patienten zu bringen.

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Aus laufenden Behandlungen lernen

Vorreiter DigiNet: Versorgungsdaten für die Forschung sichern

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Verzweifelte Frau grübelt über Rechnungen.

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36. Deutscher Krebskongress

Erst Krebsdiagnose, dann arm? Finanzrisiko Tumorerkrankung

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Die Deutsche Krebshilfe fördert drei Projekte der „Präklinischen Wirkstoffentwicklung“. (Symbolbild)

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Neues Förderprogramm der Deutschen Krebshilfe

Impulse für neue Krebstherapien mit CAR-Zellen, Kleinmolekülen und Nanobodys

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Eine wichtige Aktualisierung ist, dass molekulare Testungen jetzt bei allen Typen des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms und auch bei frühen Stadien vorgesehen sind.

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S3-Leitlinie

Lungenkrebs: Neue „Living Guideline“ soll mit Fortschritt mithalten

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Dr. Justin Ferdinandus im Video-Interview.

© Renate Babnik/DKG

Ausgewählte Best-of-Abstracts

Hodgkin-Lymphom: Vergleich von Therapieprotokollen

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Simone Wegen im Video-Interview.

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Ausgewählte Best-of-Abstracts

Speiseröhrenkrebs: verbesserte Strahlentherapieplanung

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 Auf therapeutischer Seite lohnt der Blick in Richtung Mikrobiom deswegen, weil es Einfluss nehmen kann auf die Effektivität bzw. die Toxizität einer Krebstherapie.

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Einfluss von Bakterien & Co

Mikrobiom und Krebs – viel Hoffnung, noch mehr Fragezeichen

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Mit ihren Erfahrungen seien Krebspatienten als gleichwertige Partner in der Forschung anzusehen, sie seien deshalb in diese mit einzubeziehen, forderte Kongresspräsident Professor Reinhard Büttner bei der Eröffnung des DKK 2024.

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Eröffnung des DKK 2024

Appell beim Krebskongress: Patienten stärker in die Forschung einbeziehen!

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