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Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband

Gewichtsreduktion

Adipositas im Fokus: Angebote der AOKs

Außer der AOK PLUS bieten weitere Allgemeine Ortskrankenkassen gezielte Programme für Adipositas-Patienten an. Einige Beispiele.

Veröffentlicht:

Hessen: Die AOK Hessen bietet Versicherten ein einjähriges Programm zur Gewichtsreduktion an, die einzelnen Behandlungsschritte werden durch einen festen Ansprechpartner des Adipositaszentrums organisiert. Vorgesehen sind zudem medizinische Nachuntersuchungen in festen Zeitabständen. Patienten, bei denen aus medizinischen Gründen ein bariatrischer Eingriff stattfindet, werden rund um den chirurgischen Eingriff informiert und geschult.

Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern: Das Angebot der AOK Nordost richtet sich an adipöse Menschen ab dem Alter von 18 Jahren, die ab einem BMI stark übergewichtig sind und bereits Folgeerkrankungen haben sowie an Versicherte mit ärztlich diagnostizierter Adipositas. Es wird vorausgesetzt, dass es keine Ausschlusserkrankungen gibt, etwa Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Das Programm beinhaltet ernährungs-, bewegungs- und verhaltenstherapeutische Unterstützung. Bariatrische Operationen gehören nicht dazu.

Rheinland-Pfalz/Saarland: Das „Projekt Adipositas“ der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland bietet eine Kombination aus einem individuell zugeschnittenen Trainingsprogramm und der Unterstützung durch die digitale Adipositas-Therapie von Oviva. So sollen Lebensgewohnheiten umgestellt und das Gewicht reduziert werden. Es beinhaltet Ernährungsberatung mittels Telefon, Videotelefon oder Chat, intensives Training auf einem sogenannten Anti-Schwerkraft-Laufband. Hier können Versicherte ab einem Mindestalter von 15 Jahren teilnehmen. (Ebert-Rall)

Weitere Informationen bei der AOK

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