AOK Sachsen-Anhalt

Beitragssatz bleibt stabil

Veröffentlicht:

Die AOK Sachsen-Anhalt wird auch im Jahr 2016 einen Beitragssatz von 14,9 Prozent haben. Das bestätigten die Mitglieder der Selbstverwaltung im Rahmen einer Klausurtagung in Magdeburg.

Offiziell wird der Verwaltungsrat den Beitragssatz im Dezember 2015 beschließen.

"Unser Ziel war es, auch in 2016 unseren Beitragssatz von 14,9 Prozent zu halten. Wir können schon jetzt sagen, dass wir dieses Ziel erreichen werden", so Susanne Wiedemeyer, Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Sachsen-Anhalt.

Damit liegt die Kasse unter dem von der Bundesregierung erwarteten durchschnittlichen Beitragssatz für die GKV von 15,7 Prozent. (eb)

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
„Zunächst einmal zusätzliche Bürokratie“: BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt zum neuen Bundes-Klinik-Atlas.

© Bernd von Jutrczenka/picture alliance

Update

Initiative des Bundes

Klinik-Atlas: BÄK, DKG und Bayern bezweifeln Nutzen für Patienten

Der Bundesrat hat sich gegen vertrauliche Erstattungspreise ausgesprochen. Krankenkassen haben vor „erheblichen Mehrkosten“ als Folge gewarnt.

© Kay Nietfeld/dpa

Stellungnahme zum Medizinforschungsgesetz

Bundesrat lehnt vertrauliche Erstattungsbeträge ab

Das humane Immundefizienz-Virus befällt T-Zellen und supprimiert so das Immunsystem. Eine mehrfache Prägung der B-Zellen kann der Schlüssel zur Entwicklung eines Impfstoffes sein.

© RAJCREATIONZS / stock.adobe.com

Fortschritte in der HIV-Impfstoffforschung

B-Zellen im Fokus der HIV-Immunisierung