Eine Autoimmunthyreoiditis (AIT) ist relativ häufig mit weiteren Autoimmunerkrankungen assoziiert. Diese sollten unbedingt mit abgeklärt werden, rät ein Endokrinologe aus Lüneburg.
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Multimorbidität ist in Deutschland nach Zi-Angaben schon bei Menschen im mittleren Alter weit verbreitet. Wir zeigen, in welchen Regionen es einen hohen Anteil von über 50-Jährigen gibt, die mindestens drei chronische Krankheiten haben.
Die Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen bleibt seit Jahren unverändert – dennoch wird L-Thyroxin immer häufiger verordnet. Was deutsche Daten aus zwei Jahrzehnten zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben.
Zur Abklärung einer therapierefraktären Schilddrüsenunterfunktion empfiehlt sich ein stufenweises Vorgehen. In vielen Fällen reicht schon die akribische Anamnese, um unnötige Dosissteigerungen und Laboruntersuchungen zu vermeiden.
Der Anteil der Privateinnahmen an den Umsätzen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. In einigen Fachgruppen ging es allerdings in die andere Richtung.
Das VasioCore®-System macht das funktionale Zusammenspiel von Arterien, kardialer Performance und vagaler Resilienz mittels modernster Pulssignalverarbeitung differenziert sichtbar.
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KOMPAS ist ein strukturierter multimodaler Behandlungsansatz zum Aufbau einer Adipositassprechstunde oder für die telemedizinische Nachbetreuung von Menschen mit Adipositas.
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Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung hat sich als wiederkehrende, respiratorische Infektion etabliert. Sie geht insbesondere für ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf und auch für Langzeitfolgen einher.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Ist das LDL-Cholesterin schon in jungen Jahren stark erhöht, kann eine familiäre Hypercholesterinämie vorliegen. Die European Atherosclerosis Society hat Empfehlungen für die Therapie veröffentlicht. Und auch die nationale Leitlinie wurde aktualisiert.
Bei frühem Typ-2-Diabetes kann ein intensives Programm aus kalorienreduzierter Ernährung und Kraft- sowie Ausdauertraining erstaunliche Erfolge erzielen: In einer kanadischen Studie erreichten 54 Prozent der Teilnehmenden innerhalb von 24 Wochen eine Remission.
KI ist schon dabei, die Arzt-Patienten-Beziehung auf den Kopf zu stellen. Wie sie mit Diagnosen umgeht, die ihr Patienten auf den Tisch knallen, berichtet Neurologin und Psychotherapeutin Dr. Alexandra Widmer im „ÄrzteTag“-Podcast.
Seit 1. September ist Semaglutid auch in Deutschland als Tablette erhältlich. Das könnte die Hemmschwelle für manche Patienten senken. Doch die richtige Einnahme hat es in sich. Woran liegt das?
Juckende Ekzeme und subkutane Granulome können gelegentlich bei Kindern auch eine gewisse Zeit nach Impfungen auftreten und länger persistieren. Was steckt dahinter – und sollte man die Impfung lieber sein lassen?
Eine ECDC-Modellanalyse zeigt: Die flächendeckende RSV-Immunisierung kann Krankenhausaufnahmen von Säuglingen deutlich senken. Langwirksame Antikörper sind dabei wohl etwas effektiver als maternale Impfungen.