Teplizumab
Sekundärprävention des Typ-1-Diabetes: „Erkrankungsbeginn um zwei Jahre verzögert!“
Die präventive Behandlung eines noch nicht klinisch manifesten Typ-1-Diabetes ist in der Praxis angekommen. Die seit kurzem zugelassene Sekundärprävention mit Teplizumab setzt zwei positiv getestete Inselautoantikörper voraus. Studien zufolge lässt sich der Erkrankungsbeginn damit um mindestens zwei Jahre verzögern.
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