Eine psychotherapeutisch betreute LSD-Therapie kann offenbar starke Angststörungen anhaltend lindern. Auch Depressionen gehen zurück. Die Effekte halten teilweise über ein Jahr hinweg an.
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„Keiner weiß, was ich habe“: Menschen mit chronischen Schmerzen stellen Hausärzte oft vor besondere Herausforderungen. Worauf es in der Begleitung von Schmerzpatienten ankommt, erklärt eine Kollegin.
Anorexie und Bulimie werden seit Jahrzehnten immer häufiger diagnostiziert. Neue Prognosen gehen von weiter stark steigenden Fallzahlen aus. Forschende berichten über Gründe dafür – und schlagen mögliche Gegenmaßnahmen vor.
Ist der Blutdruck zeitweise deutlich zu niedrig, können Synkopen auftreten. Dies ist auch bei Menschen möglich, die eigentlich eine Hypertonie haben. Ein pragmatisches Vorgehen für Diagnostik und Therapie stellt ein Kollege vor.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Fragen zu Zink und Testosteron tauchen zunehmend auch in der hausärztlichen Praxis auf. Ein Blick auf Studien und Leitlinien zeigt: Entscheidend ist, ob tatsächlich ein Zinkmangel vorliegt.
Bei frühem Typ-2-Diabetes kann ein intensives Programm aus kalorienreduzierter Ernährung und Kraft- sowie Ausdauertraining erstaunliche Erfolge erzielen: In einer kanadischen Studie erreichten 54 Prozent der Teilnehmenden innerhalb von 24 Wochen eine Remission.
KI ist schon dabei, die Arzt-Patienten-Beziehung auf den Kopf zu stellen. Wie sie mit Diagnosen umgeht, die ihr Patienten auf den Tisch knallen, berichtet Neurologin und Psychotherapeutin Dr. Alexandra Widmer im „ÄrzteTag“-Podcast.
Seit 1. September ist Semaglutid auch in Deutschland als Tablette erhältlich. Das könnte die Hemmschwelle für manche Patienten senken. Doch die richtige Einnahme hat es in sich. Woran liegt das?
Juckende Ekzeme und subkutane Granulome können gelegentlich bei Kindern auch eine gewisse Zeit nach Impfungen auftreten und länger persistieren. Was steckt dahinter – und sollte man die Impfung lieber sein lassen?
Eine ECDC-Modellanalyse zeigt: Die flächendeckende RSV-Immunisierung kann Krankenhausaufnahmen von Säuglingen deutlich senken. Langwirksame Antikörper sind dabei wohl etwas effektiver als maternale Impfungen.