MRT eignet sich womöglich für die Prostatakrebs-Früherkennung
Bislang wird die MRT bei der Prostatakrebs-Früherkennung erst eingesetzt, wenn der PSA-Wert erhöht ist. Womöglich könnte es sich aber lohnen, das Verfahren als Screeningmethode zu nutzen.
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Nein, es ist nicht immer Krebs: Anders als die üblichen Suchmaschinen im Internet will das Chat-Angebot der Uro-GmbH Nordrhein sachlicher informieren und erstmal beruhigen statt zu verunsichern.
Die operative Entfernung oder Bestrahlung von Oligometastasen eines Prostatakarzinoms verlängert das progressionsfreie Überleben deutlich, der Effekt auf das Gesamtüberleben bleibt jedoch unklar.
Ein PSA-Wert über 3 ng/ml soll vor einer weiteren Abklärung zunächst erneut kontrolliert werden. Eine Analyse von PLCO-Daten stützt dieses Vorgehen – und weist zugleich auf eine Ausnahme hin.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutieren – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems. Dafür steht das J&J Open House – seit inzwischen 7 Jahren.
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Vieles muss anders werden, weil das deutsche Gesundheitswesen nicht bleiben kann, wie es ist. Doch Reformen werden oft zerredet oder benötigen Jahre in der Umsetzung. Repräsentant:innen aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens suchten im Rahmen des Dialogformates J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress nach Auswegen.
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Mit der Zulassungserweiterung von Teclistamab in Kombination mit Daratumumab steht erstmals eine Kombination aus einem BCMA×CD3-bispezifischen und einem Anti-CD38-monoklonalen Antikörper für Patientinnen und Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom nach mindestens einer Vortherapie zur Verfügung.
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Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mikroaggressionen und unbewusste Vorurteile prägen auch den Praxisalltag und beeinflussen die Patientenversorgung. Hausarzt Hiwa Dashti zeigt, wie Reflexion, Fehlerkultur und klare Regeln zu gerechter Versorgung beitragen.
Antidepressiva, Psychotherapie, Stimulationsverfahren – all das lindert auch die Depressionen nach einem Schlaganfall. Aufgrund von Alter, Komorbiditäten und Begleittherapien ist bei der Behandlung jedoch einiges zu beachten.
Ein Jahr nach dem Start der ePA-Pflicht wird die Akte zwar von vielen Praxen regelmäßig genutzt. Eine Umfrage der Ärzte Zeitung zeigt jedoch, dass die erhofften Verbesserungen bei Praxisabläufen und Versorgung für viele Anwender bislang ausbleiben.
Chronische Schmerzen werden bei Frauen und Männern nicht gleich wahrgenommen, diagnostiziert oder behandelt. Welche biologischen und sozialen Faktoren dahinterstecken.
In der frühen Allergieprävention gab es einen Paradigmenwechsel: Es wird nicht mehr empfohlen, allergene Lebensmittel im ersten Lebensjahr zu meiden. Was andere Präventionsansätze bringen, wurde beim DEGAM-Kongress diskutiert.
Bei einer konstant steigenden Lebenserwartung nimmt auch die Zahl derjenigen zu, die sich ein selbstbestimmtes Lebensende wünschen. Wie sollen Kollegen mit dem Wunsch nach einer Suizidassistenz umgehen?