Strukturierte Schulungsprogramme sind eine wichtige Komponente in der Versorgung von Menschen mit Typ-1-Diabetes. Sie sind darauf angelegt, den Betroffenen ein selbstständiges und erfolgreiches Management ihrer Erkrankung zu ermöglichen.
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Der Roux-en-Y-Magenbypass weist in einer Cochrane-Analyse auf den stärksten Nutzen unter den bariatrischen OP-Verfahren bei adipösen Typ-2-Diabetikern hin. Doch wie stark ist die Aussagekraft der Studien wirklich?
Die präventive Behandlung eines noch nicht klinisch manifesten Typ-1-Diabetes ist in der Praxis angekommen. Studien zufolge ist der Einsatz von Teplizumab sinnvoll. Warum ist das so?
Wer einen Typ-2-Diabetes hat und zusätzlich eine symptomatische Gonarthrose, tut sich schwerer als Menschen mit gesunden Gelenken, den HbA1c-Wert in den Zielbereich zu bekommen. So lautet das Ergebnis einer Querschnittstudie.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung hat sich als wiederkehrende, respiratorische Infektion etabliert. Sie geht insbesondere für ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf und auch für Langzeitfolgen einher.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Zum Auftakt des DEGAM-Kongresses in Göttingen skizzierten die Podiumsteilnehmer die Kriterien für ein erfolgreiches Primärarztsystem: Neben gut ausgebildeten Medizinern brauche es auch Patienten, die den Mehrwert der Reform erkennen.
Mitsprache, wie weit eine Auswertung rechtmäßig beschlagnahmter Praxisdaten gehen darf, haben Betroffene nicht. Erst recht nicht, wenn der Tatvorwurf Abrechnungsbetrug lautet.
Bei Menschen mit erst kürzlich diagnostiziertem Typ-2-Diabetes unter Metformin scheint der frühe Einsatz von Tirzepatid sinnvoll. In einer Studie verbesserten sich mehrere Faktoren.
Ein neuer Gentest auf Urinbasis könnte die aktive Überwachung bei Männern mit Prostatakrebs verbessern. Mit dem so genannten MPS2 wurden aggressive Tumoren in einer US-Studie deutlich besser erkannt als mit einer multiparametrischen MRT.
Blutdruckmessen gehört zu einer der häufigsten Tätigkeiten in der hausärztlichen Praxis. Jedoch sind Fehler bei der Messung nicht selten. Wie geht Arzt und Ärztin korrekt vor?